13.01.2011,06:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.02.2023,13:24 von Coq de Bresse.)
P.H. aus Wadgassen und die Bresse gauloise
In Süd- West- Deutschland (Wadgassen) wohnte ein älterer Herr (P.H.) welcher mit Sicherheit der Urvater von Hobbyzuchten, Bresse gauloise weiß in Deutschland ist. Seit wann es genau war, ist leider nicht genau geklärt. Von Berufes wegen hat er einige Jahre in Frankreich in der Geflügelzucht gearbeitet.
Wenn man ihn darauf ansprach, gab er sich bescheiden und zurückhaltend. Doch in ganz Deutschland und auch im Ausland traf ich immer wieder Züchter welche von ihm Bruteier erhalten haben.
Es ist schon erstaunlich, welche Kontakte er über Geflügelzeitungen abgewickelt hat. Leider hatte er kein Internet.
Überall wo ich auf Insider gestoßen bin, hatte er schon Kontakt. Ob in der Normandie, (Marans Syndikat) oder in der Bresse. Die an Deutschland grenzenden Länder möchte ich gar nicht erst erwähnen. Überall kannte man ihn sehr gut. Ich lernte sogar einen Züchter kennen, welcher bereits 1992 Bruteier von ihm Bruteier bezogen hat.
Den Kontakt welcher er zum französischen Selektionscenter in der Bresse hatte war fast unschlagbar. In der Normandie, im Syndikat für Marans, ist er allerdings noch nie persönlich gewesen.
Seine Spuren gehen bis nach Triesdorf wo man ihn besonders gut kannte und große Stücke auf ihn hielt. An Aktionen anderer Rassen war er dort auch beteiligt. Trotzdem blieb er bei den weißen Gauloise.
2010 sorgte er dafür, dass man in Triesdorf Marans- schw.- ku. mit ins Zuchtprogramm nahm. Die Tiere waren erstklassig und aus der Normandie. Der Erfolg schien vorprogrammiert. Die Nachfrage war groß. Jedoch gab man dieses Projekt nach zwei Jahren leider wieder auf.
Wenn auch seine Bruteier und Eintagsküken ihren Preis hatten, war es 1a Qualität. Ich glaube nicht, dass einigen Züchtern der erstklassige Ursprung bekannt oder bewusst war. Den Namen Selektionscenter hat er nie erwähnt. Bestimmte Personen in Deutschland versorgte er regelmäßig mit frischem Blut.
Unabhängig von einander bekamen wir durch Zufall fast die gleichen franz. Freunde in der Bresse. Wen wundert es auch. So groß ist die Bresse ja nicht.
2007 lernten wir uns persönlich kennen. Ich war inzwischen mit meinen Selektionscentertieren durch meine Französische Frau meinen Weg gegangen. Sie hat die ganzen französischen Kontakte eingefädelt.
2012 besorgte er das letzte mal Bruteier und Küken aus der Bresse. Im Dezember 2013 starb er.
Es wird so schnell niemand mehr geben, der das geleistet und vollbracht hat. Bresse gauloise weiß, nicht nur in Deutschland, populär zu machen. Trotz alledem, ist die Versorgung nach Deutschland, mit Bruteiern aus der Bresse, besser als je zuvor.
Mir persönlich, sind nur weiße Gauloise zu monoton. Deshalb habe ich mich noch nach anderen Bresse- Farbschlägen und Rassen umgesehen. Ich habe sie bekommen und bin sehr glücklich damit.
In Süd- West- Deutschland (Wadgassen) wohnte ein älterer Herr (P.H.) welcher mit Sicherheit der Urvater von Hobbyzuchten, Bresse gauloise weiß in Deutschland ist. Seit wann es genau war, ist leider nicht genau geklärt. Von Berufes wegen hat er einige Jahre in Frankreich in der Geflügelzucht gearbeitet.
Wenn man ihn darauf ansprach, gab er sich bescheiden und zurückhaltend. Doch in ganz Deutschland und auch im Ausland traf ich immer wieder Züchter welche von ihm Bruteier erhalten haben.
Es ist schon erstaunlich, welche Kontakte er über Geflügelzeitungen abgewickelt hat. Leider hatte er kein Internet.
Überall wo ich auf Insider gestoßen bin, hatte er schon Kontakt. Ob in der Normandie, (Marans Syndikat) oder in der Bresse. Die an Deutschland grenzenden Länder möchte ich gar nicht erst erwähnen. Überall kannte man ihn sehr gut. Ich lernte sogar einen Züchter kennen, welcher bereits 1992 Bruteier von ihm Bruteier bezogen hat.
Den Kontakt welcher er zum französischen Selektionscenter in der Bresse hatte war fast unschlagbar. In der Normandie, im Syndikat für Marans, ist er allerdings noch nie persönlich gewesen.
Seine Spuren gehen bis nach Triesdorf wo man ihn besonders gut kannte und große Stücke auf ihn hielt. An Aktionen anderer Rassen war er dort auch beteiligt. Trotzdem blieb er bei den weißen Gauloise.
2010 sorgte er dafür, dass man in Triesdorf Marans- schw.- ku. mit ins Zuchtprogramm nahm. Die Tiere waren erstklassig und aus der Normandie. Der Erfolg schien vorprogrammiert. Die Nachfrage war groß. Jedoch gab man dieses Projekt nach zwei Jahren leider wieder auf.
Wenn auch seine Bruteier und Eintagsküken ihren Preis hatten, war es 1a Qualität. Ich glaube nicht, dass einigen Züchtern der erstklassige Ursprung bekannt oder bewusst war. Den Namen Selektionscenter hat er nie erwähnt. Bestimmte Personen in Deutschland versorgte er regelmäßig mit frischem Blut.
Unabhängig von einander bekamen wir durch Zufall fast die gleichen franz. Freunde in der Bresse. Wen wundert es auch. So groß ist die Bresse ja nicht.
2007 lernten wir uns persönlich kennen. Ich war inzwischen mit meinen Selektionscentertieren durch meine Französische Frau meinen Weg gegangen. Sie hat die ganzen französischen Kontakte eingefädelt.
2012 besorgte er das letzte mal Bruteier und Küken aus der Bresse. Im Dezember 2013 starb er.
Es wird so schnell niemand mehr geben, der das geleistet und vollbracht hat. Bresse gauloise weiß, nicht nur in Deutschland, populär zu machen. Trotz alledem, ist die Versorgung nach Deutschland, mit Bruteiern aus der Bresse, besser als je zuvor.
Mir persönlich, sind nur weiße Gauloise zu monoton. Deshalb habe ich mich noch nach anderen Bresse- Farbschlägen und Rassen umgesehen. Ich habe sie bekommen und bin sehr glücklich damit.

