Abschlussbericht zum Projekt „Literaturdokumentation Geflügel“ jetzt verfügbar
Das Projekt „Literaturdokumentation Geflügel“ beschäftigte sich vom 23.02.2017 bis zum 30.04.2019 mit der Aufarbeitung alter Primärliteratur, die als Grundlage zur Eingruppierung von Rassen in die Gefährdungskategorien der „Liste alter einheimischer Geflügelrassen in Deutschland“ (häufig auch „Rote Liste“ genannt) dient.
Diese Liste wird federführend vom Arbeitskreis Kleintiere des Fachbeirates für Tiergenetische Ressourcen betreut, in dem u. a. Herr Christoph Günzel und Herr Fritz-Dieter Hawes als Vertreter des Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter e. V. (BDRG) und Frau Dr. Mareike Fellmin als Vertreterin des Wissenschaftlichen Geflügelhof des BDRG (WGH) Mitglieder sind. Die Veröffentlichung der Liste erfolgt in regelmäßigen Abständen über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), letztmalig im Jahr 2017.
Auf dieser Liste werden, analog zu der Liste einheimischer Nutztierrassen und deren Gefährdungskategorien des Fachbeirates und wie im „Nationalen Fachprogramm zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung tiergenetischer Ressourcen in Deutschland“ vorgesehen, nur die einheimischen Rassen aufgelistet und in Gefährdungskategorien eingestuft. Im Gegensatz zu den Großtierarten, bei denen der Status als „einheimisch“ durch das Tierzuchtgesetz geregelt ist, mussten beim Geflügel zunächst Kriterien für diesen Status geschaffen werden.
Den Abschlussbericht, die Ergebnisse der umfangreichen Literaturrecherche, sowie weitere Informationen können Sie unter folgendem Link finden:
Wir möchten uns ganz herzlich bei all denjenigen bedanken, die uns bei der Fertigstellung des Berichts geholfen haben, insbesondere für die zur Verfügung gestellten Fotos.
Der Abschlussbericht wurde erstellt und finanziert im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).
Dr. Mareike Fellmin
Wissenschaftliche Leiterin
Gestern fand ich eine Junghennen von April teilnahmslos auf dem Stallboden. Ich nahm sie mir rein.... Sie starb innerhalb von ein paar Augenblicken. Tags zuvor war sie für mein Empfinden noch ganz normal.
Ich habe sie geöffnet. Alles Laie (und weil ich nur die Anatomie von Hähnen bisher gesehen habe), kann ich nicht viel sagen....
Sie war zu mager.... Da war viel Flüssigkeit im Bauchraum, obwohl sie ungeöffnet nicht "prall" war... Die Organe kamen mir wie 'zersetzt" aus.
Was denkt ihr?
Gelegt hat sie noch nicht... Denke ich zumindest.
Was ist das für ein"Organ" auf den letzten beiden Bildern? Legedarm?
Und diese hellen "Knubbel"? Sie waren überall... Tumore? Oder evtl Eireste?
Schade um die Kleine Yeti... War ein hübsches Mädel...
(04.11.2019,12:21 )Heidi63 schrieb: Ein wiederum gelungenes Wochende mit neuen Kontakten und Erfahrungen.
Ich habe mich sehr über den Besuch von kamerun und Claudia gefreut,
aber ganz besonders über den Besuch unseres Moderators Coq de Bresse.
Auch mich hat es sehr gefreut verschiedene Fories, Heidi, ClaudiaD, kamerun621011, Huhn von den Hühnern und Haitu, auf der Neffeltal- Schau zu treffen. Schade, dass Galinha nicht konnte. Heidi hatte ihre schönen Tiere mit Erfolg ausgestellt. Es war eine schöne Gesprächsrunde auch mit „nicht Fories“. Für mich sollte das Kennenlernen mit Heidi eine Überraschung werden. Was es auch wurde.
Angeblich gibt es ja Ordnung im Chaos, ich habe sie nur noch nicht gänzlich gefunden.
Ich mag es bunt und individuell, weshalb bei mir auch so einige verschiedene Hühner herumlaufen. Fast alles Mixe, die ich mir selbst gezogen habe.
Am Wochenende sind jedoch drei ganz andere Schönheiten hier eingezogen, die mich schon immer fasziniert haben, ich mich aber nicht herangetraut hatte.
Wohin da die Reise geht, weiß ich auch noch nicht.
Deshalb lasse ich aber zunächst einmal die Bilder für sich sprechen.
So wie der Titel es sagt... So sieht es hier auch aus. Noch weiß ich nicht wohin der Weg geht. Noch ist keine Entscheidung für eine bestimmte Rasse Gefallen. Aber wer weiß? Vielleicht soll es auch keine bestimmte, einzelne Rasse werden? Die bunte Vielfalt gefällt mir einfach zu sehr
Eine kleine Auswahl habe ich heute fotografieren können und möchte ich euch zeigen (alle von April 2019)::
Leider ist Leo Nießen bereits im Februar gestorben.
Ich habe ihn vor ca. 27 Jahren kennengelernt. Wegen einer Seuche wurde grenzübergreifend seine Hühner gekeult. Da er im Grenzgebiet wohnte war er mit betroffen. Als das Gebiet wieder freigegeben wurde, hat er sich bei mir Bresse gauloise weiß geholt. Danach bezog er von einem bekannten Maranszüchter, aus dem französischen Maransclub, regelmäßig 1a Maransbruteier. Die Nachzuchten und Bruteier verkaufte er über Internetplattformen. Sein voller Name und Telefon und später balu 1887 stand in jeder Anzeige. Er war ein korrekter und zuverlässiger Züchter.
„MTool“ für Legehennenaufzucht und -haltung wieder verfügbar
Über 6.000 Handbücher und Beurteilungskarten hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft seit Juli 2017 verteilt. Nun gibt es Nachschub der praxisnahen Anwendung, die Betriebe der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz gemeinsam mit Beratungsexperten entwickelt haben.
Es ist wieder da! Ab sofort kann die Managementhilfe „MTool“ wieder bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung bestellt werden. Das „MTool“ hilft mit einem Handbuch, Stall- oder Beurteilungskarten, Erfassungsbögen und einer Excel-Anwendung interessierten Praktikern, den Tierzustand der Legehennenherden schneller und besser zu erkennen. Das Besondere dabei: Beratung in der Praxis und Wissenschaft gehen Hand in Hand. Die systematische und geschulte Tierbeobachtung und -beurteilung sowie die Datenerfassung ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Problemen und damit rechtzeitiges Eingreifen.
Sehr hohe Nachfrage – auch aus dem Ausland
Das „MTool“ wird sowohl in Deutschland als auch anderen europäischen Ländern in Beraterschulungen und Seminaren für Landwirte eingesetzt. Mittlerweile wurden 6.000 Exemplare des Handbuchs und der Beurteilungskarten gedruckt, online rund 3.000 Dokumente abgerufen. Die Nachfrage zeigt den Bedarf der großen und kleinen Betriebe, von Neueinsteigern in der Mobilstallhaltung sowie von Beratern und Ausbildern.
Hallo,
noch ein Buch, welches mir empfohlen wurde:
Sehr geehrter Herr …….,
das Buch (siehe auch unten) könnte interessant für Sie sein. Herr Phillipp Unterweger arbeitet an der Uni in Tübingen und ich habe ihn auf einer Tagung kennengelernt. Er hat dort Untersuchungen zu Insekten vorgestellt. Ein sehr interessanter junger Mann…
Mit freundlichen Grüßen
Unsere tausendjährige Bauernkultur ist das große Thema des bekannten Naturfotografen Wolf-Dietmar Unterweger. Die bewährte, naturnahe und nachhaltige Form der Landbewirtschaftung dokumentiert er seit Jahrzehnten mit seiner Kamera.
Er zeigt auf großformatigen Bildern Leben, Wirtschaftsweise und ökologische Zusammenhänge der traditionellen mitteleuropäischen Landwirtschaft. Dazwischen begleitet er auch Bauern, die noch mit Zugtieren pflügen und die Ernte einbringen, bei ihren täglichen Verrichtungen.
Bauern, Knechte, Mägde und ländliche „Originale“ werden in einer einzigartigen Dichte, Wahrhaftigkeit und natürlichen Authentizität ins Bild gebracht. Die bäuerlichen Arbeiten im Jahreskreis stehen ebenso im Fokus wie das Tierleben auf dem Hof, die bäuerliche Wohnkultur, die Bauernhäuser, Bauerngärten, Streuobstwiesen, Feldraine, Hecken und die ganze bäuerliche Kulturlandschaft.
Der opulenten Bildfülle sind informative Texte von Philipp Unterweger an die Seite gestellt, die traditionelles Wissen mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpfen und für eine nachhaltige, ökologische Landwirtschaft zur Bewältigung der Zukunft eintreten. Das Werk versteht sich als Fürsprecher für kleinbäuerliche Strukturen, wie sie der Weltagrarbericht global fordert.
Das dreibändige Monumentalwerk von Dr. Unterweger „Die Bauern“ hat sich trotz des hohen Ladenpreises ausgezeichnet verkauft, sodass der Autor gemeinsam mit seinem Sohn nun einen gekürzten, aber nicht minder wichtigen und stimmungsvollen Band liefert. Bestehende Fotografien aus „Die Bauern“ wurden mit neuen Fotos von Philipp Unterweger aus vielen europäischen Ländern ergänzt und erweitert und garantieren wieder ein Lesevergnügen der Sonderklasse.
Die Autoren
Wolf-Dietmar Unterweger, promovierter Dipl. Chemiker, wohnt in Wain, Unteres Allgäu. Seit 1982 ist er Buchautor und Fotokünstler. Seine Werke handeln von der Nachhaltigkeit, Ökologie und Regionalisierung der bäuerlichen Welt. Sein Lebenswerk „Die Bauern“ betrachtet er als Weltkulturerbe. Er hat eine verlorengegangene Landwirtschaft gesucht und darin die Zukunft gefunden.
Philipp Unterweger interessierte sich schon während seiner Schulzeit für die Zusammenhänge von Ökologie und Landwirtschaft. Nach seinem Abitur absolvierte er den Zivildienst auf einem Biolandbauernhof. Dort verstärkte sich seine Überzeugung in der Arbeit mit guten und nachhaltigen Lebensmitteln und wertigen Qualitätsprodukten und bekräftigte seinen Wunsch nach einer „Welt in 100 % Bio“. Schließlich studierte er Biologie, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Tübingen und promovierte zum Dr. rer.
nat. in Biologie.
ISBN 978-3-7020-1757-6
Wolf-Dietmar und Philipp Unterweger
ECHTE BAUERN RETTEN DIE WELT!
232 Seiten, über 250 Abbildungen, Hardcover
€ 39,90
Liebe Leser,
wir sind uns sicher: „Echte Bauern retten die Welt!“ - Das aktuelle Buch zur Agrarwende.
Nachdem wir über 30 Jahre durch ganz Europa gereist sind und die Spuren einer vorindustriellen Bauernkultur gesucht haben, ist nun unser neues Buch erschienen.
Aus 400000 Bilden haben wir die eindrücklichsten herausgearbeitet, akribisch die Literatur der letzten 20 Jahre durchgearbeitet und aus diesem schier unendlichen und sehr emotionalen Bildkorpus ein Buch gestrickt, dass alle modernen Diskurse und die zeitgenössischen Debatten einflicht in eine Bildwelt, in der wir Lösungsideen für die Zukunft sehen.
Die Welt braucht regionale Lösungen, um globalen Problemen zu begegnen. Sie braucht eine neue Landnutzungskultur, die nicht nur Kalorien schafft, sondern auch Kunst, Kultur, soziale Gerechtigkeit und Frieden.
Mit unserem Vater-Sohn-Generationenprojekt glauben wir einen Beitrag dazu zu leisten und möchten Transformationsprozesse anstoßen und inspirieren.
Wir sind uns sicher: Echte Bauern retten die Welt! Unser Buch sagt ihnen warum.
Wir freuen uns, Sie als Leser gewinnen zu dürfen.
Bestellungen bei uns unter info@echte-bauern.de (zzgl. Versand), beim Verlag oder im Buchhandel.
ISBN 978-3-7020-1757-6
Wolf-Dietmar und Philipp Unterweger
ECHTE BAUERN RETTEN DIE WELT!
232 Seiten, über 250 Abbildungen, Hardcover
€ 39,90
Leopold-Stocker-Verlag, Graz - Stuttgart
Hallo,
bin hier neu und habe schon allerhand bei euch lesen können.
Nun habe ich, weil ich dazu nichts fand, doch eine Frage.
Bietet ihr euren Hühnern in der Nacht auch Körner an?
Freue mich auf Antworten
Prof. Dr. Axel Sell, Taubenzucht, 368 S.
EURO 49,90. Verlag Karin und A. Sell, Potsd.
Str.23, 28832 Achim, Tel. 04202/83685,
E-Mail: Axel.sell@web.de, www.taubensell.de
Nachfolgender Beitrag, wird von mir, bei Bedarf ergänzt und auf den neusten Stand gebracht.
Den Beitrag hatte ich, seit 2016, vorübergehend in Bresse gauloise, eingegliedert um Daten und Fakten zu sammeln.
***
Souconna, eine neue Französische Rasse.
Umfangreiche Infos gibt es im Netz leider nicht. Selbst der Produzent hält sich auf Nachfrage bedeckt. Auch wird schon falsches von einem Züchter bzgl. Herkunft und Abstammung im Netz geschrieben. Selbst die Legeleistung wird einfach angehoben.
Souconna ist vermutlich ein Rassemix aus Bresse gauloise, Mechelner, Coucou des Flandres und Barbezieux und wurde in der Bresse erzüchtet.
Nachdem 2015 diese Rasse kreirt wurde, war für mich nichts naheliegender diese mal zu erwerben. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland noch keinen Züchter.
Farbe: rot-braun
Ringgröße: 16 + 18
Legebeginn: ab 18. Woche
Legeleistung: 250 Eier
Eigewicht: 64-74 g.
Eierschalenfarbe: hell - braun
Fußfarbe: blau
Gewicht: Hennen 2,5 kg Hähne 3,0 kg lt. Erzeuger
Hähne wiegen ausgenommen nach 20 Wochen 1450- 2050g.
Sie sind ruhig, sehr zahm und widerstandsfähig. Legeleistung, auch bei Kälte und die stabile Eierschale hat mich überrascht. Ich kenne kein Rassehuhn welches so viele Eier legt. Selbst 2 jährige Hennen legen enorm viele Eier. Vom Gefühl her genau so viel wie im ersten Jahr, nur schwerer.
Bereits bei den originalen Tiere, aus Frankreich, gab es Fehlfarben. Diese waren gelblich, mit sprenkel und schwerer. Trotzdem waren sie für mich schön. Die Gefiederfarbe scheint bei den originalen Tieren noch nicht gefestigt.
Die Tiere waren schnell befiedert. Der nicht zu übertreffende Eiersegen ist sehr gut. Zu meiner großen Freude erfolgte die Eiablage jeden Morgen bis 10 Uhr.
Optisch, auch die Fehlfarben, eine schöne Rasse.
Nach 4 Jahren, ist zu meiner Verwunderung diese Rasse in Westfrankreich in großen gewerblichen Rassezuchten anzutreffen. Aber ob sie sich richtig etablieren kann, bleibt abzuwarten. Fehlfarben sind weniger geworden und das Gewicht entspricht inzwischen den Vorgaben.
Diese Rasse überzeugt durch Zahmheit und zahlreichen Eiersegen. An der nicht gefestigten Farbe muss noch gearbeitet werden. Jedoch glaube ich nicht das sich in naher Zukunft etwas daran ändert. Es wird bestimmt noch einige Jahre dauern bis sich diese Rasse etabliert.
Wem dieses Huhn optisch zusagt, nicht auf hohe Schlachtgewichte fixiert ist, ist bestens bedient.
Handbuch zur Haltung glücklicher Hühner - Das Original
Die Alternative zur Massentierhaltung ist das eigene Huhn im Garten. Wer „glückliche Hühner“ züchten und sogar in dichter verbauten Gebieten rassegerecht halten möchte, findet in diesem Praxisbuch mit seinen leicht umsetzbaren Anleitungen und wunderschönen Bildern den besten Ratgeber.
Das umfangreiche Werk beschäftigt sich mit allen Fragen der Hühnerhaltung: Vom richtigen Stall und seiner optimalen Ausstattung über die Anschaffung von Hühnern, ihre Ansprüche und Fütterung bis hin zur Brut und Aufzucht. Ausführlich werden die verschiedenen Hühnerrassen vorgestellt, wobei alte und gefährdete Rassen im Vordergrund stehen. Ebenso umfassend gehen die Autoren auf die Vorbeugung und Behandlung von Hühnerkrankheiten ein.
Nicht nur an den fundierten Texten, auch in den wunderschönen Fotografien spiegelt sich die Liebe der Autoren zu diesen Tieren, was so jeden an Hühnern interessierten Leser erfreuen wird!
Die Autoren:
Wolf-Dietmar Unterweger, promovierter Dipl. Chemiker, wohnt in Wain, Unteres Allgäu. Seit 1982
ist er Buchautor und Fotokünstler. Seine Werke handeln von der
Nachhaltigkeit, Ökologie und Regionalisierung der bäuerlichen Welt. Sein Lebenswerk „Die Bauern“ betrachtet er als Weltkulturerbe.
Philipp Unterweger interessierte sich schon während seiner Schulzeit für die Zusammenhänge von Ökologie und Landwirtschaft. Er absolvierte den Zivildienst auf einem Biolandbauernhof. Dort verstärkte sich seine Überzeugung in der Arbeit mit guten und nachhaltigen Lebensmitteln und bekräftigte seinen Wunsch nach einer „Welt in 100 % Bio“. Schließlich studierte er Biologie, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Tübingen und promovierte zum Dr. rer. nat. in Biologie.
ISBN 978-3-7020-1790-3
Wolf-Dietmar und Philipp Unterweger
DAS HÜHNERBUCH
Handbuch zur Haltung glücklicher Hühner
Das Original
208 Seiten, zahlr. farbige Abb. und Skizzen, Hardcover
€ 19,90
ich bin neu hier und muss mich mit einem Problem an euch wenden.
Seit Mitte Mai 2019 haben wir 3 New Hamshire Hennen und einen New Hamshire Hahn zusätzlich zu unseren 6 Legehybriden.
Der Hahn machte von Anfang an einen schlappen und müden Eindruck. Er kräht nicht, er tritt selten und zeigt hahnuntypisches Verhalten (keine Nahrungsverteilung, die Hennen "tanzen ihm auf der Nase herum").
Wenn es Futter gibt, ist er der letzte, der zum Trog kommt. Weiterhin schläft er viel unter einem großen Busch bei uns im Garten.
Seit ungefähr einem Monat beobachten wir eine seltsame Verfärbung an einer Seite von seinem Kamm.
Zudem hatte er heute Gleichgewichtsstörungen und ist getorkelt wie wenn er betrunken wäre. Verdorbenes Obst oder Nüsse haben wir nicht gefüttert.
Was könnte das sein
Vielen Dank für die Antworten.
Als ihnen die geliebte Mietwohnung im Ortskern von Wuppertal-Beyenburg gekündigt wird, beschließen Mila und Mathias Köster ein altes bergisches Fachwerkhaus an anderer Stelle originalgetreu wiederaufzubauen. Das von dem Ehepaar und seinem Architekten mit viel Enthusiasmus begonnen Projekt gerät jedoch schon bald in einen Strudel aus juristischen Schwierigkeiten und fachlicher Inkompetenz. Erst nach einem zermürbenden Gerichtsprozess kehrt wieder Ruhe ein und Kösters können es sich in ihrem „neuen alten“ Haus gemütlich machen.
Die Autorin Sia Pauli verarbeitet in ihrem Roman ihre eigenen Erfahrungen mit dem „Umzug“ ihres Hauses. Man kann das Haus heute inmitten seines wunderschönen Bauerngartens bei einem Spaziergang durch Ennepetal bewundern.
Kartonierte Ausgabe mit Klappen
360 Seiten, 16,00 €, ISBN: 978-3-945763-70-4
Die Reihe:
Mein Bergisches Land
Die neue Reihe im Bergischen Verlag. Ehrlich und direkt, mit viel Sympathie für unsere Heimat, voller Sehnsüchte und Emotionen, einfach dort, wo wir zu Hause sind.
Band 1: Kühe, Kappes und Kartoffeln von Dorothee Kotthaus-Haack
Band 2: Ein Haus zieht um von Sia Pauli
Unsere kleine Hühnerschar (6 Hennen) besteht meines Wissens aus verschiedenen Hybridkreuzungen, die Junghennen hatten wir letztes Jahr bei einem lokalen Züchter geholt. 2 Damen sehen aber auffällig aus, siehe Bilder. Welche Rassen sind das bzw sind 'mit drin'? Weiss das jemand?
Hallo zusammen,
ich habe einen selbstgebauten Brüter aus Styrodur, welcher mit einem Raspberry gesteuert wird.
Hühnerküken habe ich schon erfolgreich ausgebrütet. Nun auch zum ersten mal Entenküken.
Von 12 Eiern habe ich 5 Entenküken erbrütet.
Ich hatte etwas Probleme in der Endphase der Brut die Feuchtigkeit auf >75 % zu bekommen, das Problem ist nun gelöst.
Die Frage ist, ich schalte während der Brut die Heizung aus um das Kühlen zu realisieren, die Temperatur fällt aber innerhalb von 10-20 Minuten nur auf ca. 30 Grad, da der Brüter in der Wohnung steht. Ich kann im Internet keine Angabe der Temperatur finden auf die gekühlt werden sollte.
Hat hier jemand einen Tipp aus der Praxis ?
Ich müsste sonst den Deckel des Brüters elektrisch öffnen um auf Raumtemperatur zu kühlen.
Der Brüter wurde nach der Anleitung https://brutautomat.blogspot.com gebaut, mit einer Wippe als Wendeeinheit und einer Dosierpumpe zur Befeuchtung.
... man nach 2 Wochen mit einigen Eiern wechselt?
Und sich im Brutkasten nach 3 Wochen nichts tut?
Der Brutkasten schwankte wohl zwischen 37 und 38 Grad.
Haben die Eier unter der Henne eine Chance? Können sie quasi noch "aufholen"?
Ich hab da mal eine Frage und Ich hoffe es hat jemand einen Rat für mich!
Ich habe den Brutapperat Campo24 V56.Am 24. März haben wir 40 Eier reingelegt. 10 Eier waren von unseren Hühnern (Maran Mischhuhn)
10 waren gekaufte Schwedische Blumenhühner, 10 gekaufte Grünlege Hühner und 10 reinrassige Marans.
Die Temperatur hab Ich auf 37,8 Grad gestellt, Luftfeuchtigkeit bei 50%.
Nach einer Woche habe Ich geschiert. 38 waren befruchtet.
Eine Woche später waren es immer noch 36 gute Eier, auch mit Bewegung.
Wir haben ab Tag 3 allle 2-3 Tage für ca . 15 Minuten gelüftet.
3 Tage vor Schlupf auf Gitter und Luftfeuchtigkeit auf 70% und Temperatur 36,8
Nach 21 Tagen hat sich nichts getan. Wir haben den apperat angelassen. Am Tag 22 hab ich 3 Eier ins warme Wasser gelegt. Nachdem die sich bewegt haben, hab ich sie schnell wieder in den Apperat getan und weiter gehofft.
Am Tag 24 sind 2 geschlüpft Die beiden sind richtig fit. 2 waren angepickt. Ich hab das ein paar Stunden so gelassen und dann vorsichtig die Schale rundum geööfnet. Die haben gelebt, aber die Haut war ziemlich am Flaum geklebt. Das war Heute Morgen. Sie liegen jetzt nach 12 Stunden drinnen, veruchen immer wieder aufzustehen, klappt aber nicht.Sie schauen so verkrümmt aus
Ich weis nicht was da los war? Nachdem es so eine tolle Befruchtungsrate war, muss doch in den 3 Wochen irgendwas schiefgelaufen sein!
Kann mir von den erfahrenen Ausbrütern jemand einen Tipp geben?