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Museen bilden
#81
Ein handgefertigter Flaschenöffner mit brandgemaltem Hasenkopf (passend zum "Hasen-Bräu") und ein Stück Mistelholz mit Hasenmotiv auf einer Stirnfläche, sind auch als Exponate für die Hasensammlung in Schwabach vorgesehen.


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Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
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#82
Ich abe heute einen Hase in der Stadtmitte gesehen, zwar neben Parkanlage, aber trotzdem... habe mich sehr gewundert. Ist es jetzt üblich, dass die Hasen durch Stadt laufen?
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#83
kaninchen ja, aber hasen? Grübel
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#84
über Kaninchen hätte ich mich nicht gewundert, aber es war richtiges Hase, rötlich uns hoch auf den Beinen.
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#85
(20.06.2012,19:42 )Murmel schrieb: Ich abe heute einen Hase in der Stadtmitte gesehen, zwar neben Parkanlage, aber trotzdem... habe mich sehr gewundert. Ist es jetzt üblich, dass die Hasen durch Stadt laufen?
Hallo Murmel,
viele Wildtiere besiedeln mittlerweile selbst Großstädte.Man findet den Feldhasen in Parkanlagen, auf Bahnanlagen, auf Industriebrachen usw.
Bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts fuhren wir, um unsere Teckel aus Spurlaut zu prüfen, nach Neuß auf die dortige Pferderennbahn. Dort fanden wir mehr Hasen als in freier Natur.


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#86
Danke, das ist interesant. Ich habe nie gedacht, dass Hasen es ins Stadt schaffen.
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#87
Das „Museum zur Geschichte des Naturschutzes in Deutschland“ in Königswinter
Eine Dame der Gesellschaft, die den größten deutschen Naturschutzverband ins Leben rief, ein Komponist, der eine Baumallee kaufte, um sie vor dem Abholzen zu retten, ein Großwildjäger, der zum überzeugten Vogelschützer mutierte, ein Lehrer, der seine Schülerinnen und Schüler in Greenpeace-Manier zur Besetzung einer Sandbank animierte und ein berühmter Tierfilmer, der sich für den ersten Nationalpark in Deutschland einsetzte – sind dies nur Menschen von gestern? Interessant, aber ohne Bedeutung für den heutigen Naturschutz? Mitnichten! Diese Menschen haben nicht nur Spuren in der über 100jährigen Geschichte des Naturschutzes hinterlassen, sie haben uns auch heute noch etwas zu sagen!
In der Ausstellung erzählen sie anschaulich von ihrem Engagement für die Bewahrung bedrohter Landschaften, den Artenschutz und für die Natur in den Großstädten. Dabei wird immer wieder deutlich: Ohne ihre Aktivitäten wären Natur und Landschaft heute viel ärmer und weniger schön! Zum Beispiel im Siebengebirge, dem „Geburtsort“ des Naturschutzes: Hier legten Bonner und Kölner Bürger, die erfolgreich gegen landschaftsverschandelnde Steinbrüche protestierten, im 19. Jahrhundert die Wurzeln für den Naturschutz in Deutschland.
Aus diesen meist unscheinbaren Anfängen ist im Laufe der Jahrzehnte eine schlagkräftige Naturschutzbewegung entstanden, die aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist.
Die Ausstellung zeigt, wie wichtig und unverzichtbar ehrenamtliches Engagement für den Naturschutz war – und es bis heute ist. Ohne die vielen freiwilligen Kartiererinnen und Kartierer, Kampagnenhelferinnen und –helfer sowie Vereinsmitglieder wäre z. B. der Vogelschutz in Deutschland nie so erfolgreich gewesen. Hätte es diese breite Bewegung nicht gegeben, wäre eines der Ausstellungsstücke nicht ein historisches Kuriosum sondern womöglich auch heute noch gebräuchlich: ein Kochbuch mit Singvogelrezepten.
Neben dem Artenschutz sind es vor allem die Bemühungen um die Bewahrung von Landschaften und Lebensräumen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Naturschutzes ziehen. Angefangen beim Schutz einzelner „Naturdenkmale“ über die Ausweisung größerer Schutzgebiete, die Entstehung der Landschaftsplanung und des Vertragsnaturschutzes in der Land- und Forstwirtschaft bis hin zum europäischen Schutzgebietssystem Natura 2000.
Nicht zuletzt spricht die Ausstellung auch unser eigenes heutiges Verhältnis zur Natur an: Ein ungewöhnliches Exponat – ein alter Wohnwagen – verweist auf den Zwiespalt zwischen dem Bedürfnis nach schöner, heiler Natur und ihrer gleichzeitigen Zerstörung z. B. durch den Bau von Autobahnen.
Die Ausstellung lädt zu einer Entdeckungstour durch die Geschichte des Naturschutzes ein – sei es individuell mithilfe eines Audioguides oder im Rahmen von Führungen, die speziell für Naturschutzgruppen angeboten werden. Das Museum bietet vielfältige Anregungen auch für die heutige Arbeit im Naturschutz.
Kontaktdaten:
Museum zur Geschichte des Naturschutzes
Drachenfelsstr. 118
53639 Königswinter
Tel. 02223-700570
Email: zentrale@naturschutzgeschichte.de
Öffnungszeiten:
April bis Oktober Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr
November bis März Wochenende 11.00 bis 17.00 Uhr
Eintrittspreis: 6,00 € (inkl. Schloss Drachenburg und Parkanlage von Schloss Drachenburg)
Gruppenbesuche und Führungen auf Anfrage.


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#88
Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt am Main

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung – kurz Senckenberg – betreibt Forschung in den Bio- und Geowissenschaften. Schwerpunkte liegen in der Biodiversitäts- und Evolutionsforschung, der Ökosystemforschung sowie der Erforschung des Systems Erde-Mensch. Senckenberg ist Träger von sechs Forschungsinstituten an 10 Standorten in Deutschland sowie von drei Naturmuseen in Frankfurt am Main, Dresden und Görlitz. Die Naturmuseen vermitteln in leicht verständlicher Weise ein Verständnis für Evolution, Biodiversität, Ökosystemforschung, Geowissenschaften sowie ein systemisches Verständnis für die Erde. Hierzu dienen nicht nur die ständigen Ausstellungen, sondern auch wechselnde Sonderausstellungen unterschiedlichen Umfangs. Vielfältige museumspädagogische Programme sind integraler Bestandteil dieses Konzepts.

Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main ist eines der größten Naturkundemuseen in Deutschland und zeigt die heutige Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Lebewesen sowie die Verwandlung unserer Erde über Jahrmillionen hinweg. Ausstellungen und Museen sind die Schaufenster der Naturforschung, durch die Senckenberg aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse mit den Menschen teilt und Einblick in vergangene Zeitalter ermöglicht. Dinosaurier, riesige Wale und Elefanten, unzählige Käfer, Fische, eine bunte Vogelwelt: Mit seltenen und vielfach spektakulären Ausstellungsstücken vermittelt Senckenberg Forschung und Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der Biologie, Paläontologie und Geologie der Öffentlichkeit. Sonderausstellungen zu wechselnden Themen, Vorträge und Events ergänzen neben dem museumspädagogischen Programm die Dauerausstellung des Senckenberg Naturmuseums.

Auf einer Fläche von 6.000 qm erwarten die Besucher mehrere tausend, zum Teil weltweit einzigartige Exponate. Neben der erstaunlichen Vielfalt der heutigen Tier- und Pflanzenwelt können Besucher die Weiten des Weltraums entdecken und in längst vergangene Epochen – vom Urknall bis zur Entstehung unseres Planeten – reisen. Jedes Exponat „erzählt“ seine eigene kleine Geschichte und gibt eine Vorstellung von der Zeit und der Umgebung, aus der es kommt. Dabei wird deutlich, wie sehr natürliche Prozesse ineinander greifen, sich gegenseitig bedingen und dass der Planet Erde ein dynamisches Ganzes ist.

Highlights der Dauerausstellungen sind beispielsweise eine Wasserschwein-fressende Anakonda, der Originalschädel eines Triceratops, eine Riesenkrabbenspinne und die Rekonstruktion des Skelettes von „Lucy“ - die „Mutter“ des heutigen Menschen. Außerdem können Senckenberg-Besucher das Urpferdchenskelett aus dem UNESCO Weltnaturerbe Messel und riesige Mammuts bewundern, sich in den Bauch eines Finnwals stellen oder im Dunkeln leuchtende Steine entdecken. Auf dem Außengelände des Museums befindet sich eine Freilichtanlage, die zum Bummel durch die Erdgeschichte einlädt. Auf sieben Stationen geben Großexponate charakteristische Beispiele für das Leben in den verschiedenen Erdzeitaltern.

Die seit 1981 bestehende Museumspädagogik realisiert den Bildungsauftrag von Senckenberg in der Öffentlichkeit durch die Betreuung der Besucher im Museum. In der Praxis wird das Konzept des nicht formalen, lebenslangen Lernens unter dem Motto „Senckenberg der jungen Forscher“ für alle Altersstufen in den unterschiedlichsten Projekten umgesetzt. Ob Hobby-Wissenschaftler oder Museumsanfänger, ob Kindergartenkinder, Schüler, Studenten, Berufstätige oder Senioren – für jeden gibt es ein passendes Angebot.

Lassen Sie sich entführen auf eine spannende und interaktive Reise durch die Ausstellungen oder erforschen Sie in unseren Kursen, Vorträgen und Sonderveranstaltungen die Welt der biologischen Vielfalt!

Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
9:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch
9:00 - 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen
9:00 - 18:00 Uhr
Ausnahmen
Fastnachtsdienstag
9:00 - 13:00 Uhr
Karfreitag, 24. Dezember, 31. Dezember, 1. Januar
geschlossen
enckenberg
Forschungsinstitut und Naturmuseum
Senckenberganlage 25
60325 Frankfurt
Deutschland
Telefon: +49 (0)69 / 75 42-0
Telefax: +49 (0)69 / 74 62 38
Homepage: www.senckenberg.de


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#89
Neben dem vorgestellten Naturschutzmuseum http://www.naturschutzgeschichte.de/ gibt es am Drachenfels viel zu sehen und zu erleben ,z.B. im Reptielienzoo http://www.nibelungenhalle.de/ . Den Drachenfels kann man per Zahnradbahn http://www.drachenfelsbahn-koenigswinter...creen.html , zu Fuß oder per Lasttier erklimmen.
Auf jeden Fall wird es ein unvergesslicher Tag.


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#90
Museum, Shows und Pferdepark
Das Glück dieser Erde liegt bekanntermaßen auf dem Rücken der Pferde. Diese Weisheit ist auch in Nordrhein-Westfalen verwurzelt, schließlich ist das Pferd fester Bestandteil des Landeswappens. Neben dem traditionellen Turnier der Springreiter gibt es in Münster eine weitere Attraktion für Pferdefreunde aus aller Welt: Das Westfälische Pferdemuseum, das im Oktober 2002 im münsterschen Allwetterzoo eröffnet wurde. Das ungewöhnliche Konzept und der attraktive Standort machen es zu einem Erlebnis für alle. Mit einer Kombination von Objekten, Bildern, Licht, Farben, Geräuschen und sinnlichen Erfahrungen präsentiert das Pferdemuseum auf rund 1.000 qm Ausstellungsfläche acht Themenkomplexe:
Den Anfang macht das Thema „Pferdebilder“: Die Ausstellung zeigt jahrhundertealte Vorstellungen vom „wohlgestalteten“ und „ungestalteten“ Pferd sowie das Präparat von Polydor, einem der erfolgreichsten Zuchthengste unserer Zeit. Gemeinsam spiegeln sie die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Pferd wider.
Im Bereich „Evolution und Domestizierung“ führen das Original-Fossil des Messeler Urpferdchens und archäologische Funde die Besucher auf eine Zeitreise. Die Abteilung gibt Einblicke in die historischen Wildbahnen Westfalens, die als die Wurzel der westfälischen Pferdezucht gelten. Von der einstigen Vielfalt wilder Pferde zeugt heute nur noch die Dülmener Herde im Merfelder Bruch. Einzigartige Präparate der im 19. Jahrhundert ausgestorbenen Emscherbrücher erinnern an die Zeiten des traditionellen Pferdefangs in Westfalen. Unter der Rubrik „Biologie und Verhalten“ kann man die Welt aus der Pferde-Perspektive erleben oder in den Körper eines Pferdemodells hineinschauen. Auf amüsante Weise und im Vergleich „Mensch-Pferd“ lernt der Besucher die Besonderheiten der Pferdeanatomie und damit das faszinierende Lebewesen Pferd besser kennen und verstehen. Nebenan gestattet das Thema „Pferdezucht“ einen Blick hinter die Kulissen von Landgestüt, Privatzucht und Pferdestammbuch und zeigt die Methoden erfolgreicher Zucht auch unter historischen Aspekten: Vom Natursprung zum Tiefkühlsperma.
Inszenierungen von vergangenen Arbeitswelten des Pferdes – vom bäuerlichen Pferdestall über die Postkutsche bis hin zum Spezialschuh für Pferde im Moor – gibt es im Bereich „Arbeitspferde“. Wer sich für „Sport und Freizeit“ interessiert, kann anhand von Computer-Animationen einen Eindruck vom Zusammenspiel zwischen Pferd und Reiter bekommen und mit Hilfe interaktiver Stationen die unterschiedlichen Sitzgefühle in Western-, Galopp- oder Springsätteln ausprobieren. Die Ausstellung endet mit dem „Westfälischen Olymp“, in dem Westfalens Spitzenreiter und Siegerpferde geehrt werden.
Die Arbeit und Aktivitäten des Museums heben sich durch ihren innovativen Charakter von den landläufigen Vorstellungen eines „Pferdemuseums“ ab. Nicht ein sentimentaler Blick auf die „gute alte Zeit“ oder eine „Pferdeseligkeit“ werden reproduziert, sondern zeitgemäße und provokante Blicke auf ein weites Themenspektrum geworfen.
Speziell für das ganz junge Publikum gibt es neben dem Museum den Kinder- und Pferdepark: Eine abwechselungsreiche Erlebniswelt, die den kleinen und großen Besuchern hautnahe Begegnungen mit verschiedenen Pferderassen ermöglicht.
Die angrenzende Manegenhalle „Hippomaxx“ dient als Forum für Veranstaltungen rund um das Pferd: Vorführungen zum Voltigieren und therapeutischen Reiten, rasante Westernshows und beeindruckende Freiheitsdressuren geben einen Eindruck vom Umgang mit Pferden.
Die Vorstellung alter und bedrohter Pferderassen wie Knabstrupper, mächtige Kaltblüter oder Dülmener Wildpferde erlauben hautnahe Kontakte zum Tier. Erläuterungen von Fachleuten sorgen dafür, dass die Vorführungen nicht nur unterhaltenden, sondern auch informativen Charakter haben.
Im Jahr 2012 feiert das Westfälische Pferdemuseum seinen zehnten Geburtstag. Seit seiner Eröffnung hat es sich zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt: Bis heute kamen weit über zwei Millionen Besucher, um sich über die Natur- und Kulturgeschichte des Pferdes zu informieren. Das Jubiläum und den großen Erfolg feiert das Museum das ganze Jahr über mit unterschiedlichen Ausstellungen, Aktionen und Veranstaltungen. Zu den Highlights des Jubiläumsjahres gehören die Ausstellung „Rennpferde – Pferderennen“ (2. März bis 23. September 2012) und ein großer Festakt am 27. Oktober. Zum Abschluss des Jahres präsentiert das Museum spektakuläre Tierfotos des renommierten britischen Fotowettbewerbs „Wildlife Photographer of the Year“.

Westfälisches Pferdemuseum Münster gGmbH
Sentruper Straße 311
48161 Münster

Telefon: +49(0)251 / 48427-24
Telefax: +49(0)251 / 48427-50
www.pferdemuseum.de

Bildtexte und Urheberhinweise:

WPM KPP_2005-04-0004 Matzke-l
Im angrenzenden “Kinder- und Pferdepark” können kleine und große Besucher verschiedene Pferde hautnah erleben.
© Matzke, Münster

WPM Senorita_Lusitano_Stapelfeldt-12_l
“Lebendiges Museum”: Die Arena ist regelmäßiger Schauplatz für Pferdeshows und andere Veranstaltungen.
© Stapelfeldt, NRW-Stiftung

WPM_Polydor_l
Das Herzstück des Museums: der berühmte Zuchthengst “Polydor”.
© Bender, Münster

WPM_Front_CE_975_l
Mitten im Allwetterzoo Münster liegt das Westfälische Pferdemuseum. Auf 1000m2 wird die Natur- und Kulturgeschichte des Pferdes präsentiert.
© Esch, Westfälisches Pferdemuseum


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#91
Im Stadtmuseum Schwabach soll Österreichs größte, kurioseste und bekannteste Eiersammlung präsentiert werden: Die Grubersche Hexeneiersammlung!
Es ist dem Museum gelungen, der Bäuerin Gruber die Sammlung in sehr gutem Einvernehmen abzukaufen. (Leider ist sie einige Monate später verstorben.)
Außerdem ist die sensationelle Sammlung natürlich eine weltweit einmalige Attraktion, die das Stadtmuseum Schwabach mit seiner ohnehin schon weltberühmten Eiersammlung noch attraktiver und berühmter machen wird. Und genau dahin gehört die Sammlungspräsentation, da waren Frau Gruber und die Museumsleitung sich einig, obwohl etliche andere Museen, die die Sammlung heiß begehrten, leider leer ausgehen mussten.
Diese einmalige Spezialsammlung gehört wie ein Juwel hochwertig gefasst und dafür werden noch Sponsoren gesucht.
Diese kämen auf eine Sponsorentafel, ähnlich der in der Metallerstadtausstellung, die 29 Förderer unterstützt haben. Die Reihenfolge der Nennungen von oben nach unten erfolgt nach Größe des Förderbetrages.
Potentielle Sponsoren und Mäzene mögen sich direkt an das Stadtmuseum http://www.schwabach.de/stadtmuseum/ wenden.


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#92
In einem Vorgarten in Radevormwald steht ein Hühnchen, wohl aus Zement gegoßen, dem Körpervolumen etwa einem Schäferhund entsprechend, von Hand nicht zu bewegen. Dieses Huhn ist an Selbstabholer kostenlos abzugeben. Wäre z.B. eine schöne Skulptur
für ein Themenmuseum (z.B. Geflügel etc..)
Die Beladung müßte sicherlich mit einem Gabalstabler erfolgen. Interessenten bitte per PN melden.
Viele Grüße
Lupus


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#93
Auf Seite 2 dieses Threads, im Beittrag 36, findet Ihr die Legende
der Wolfs- und der Feeneibe zu Dahlhausen.
Im letzten Jahr haben Baumfrevler einen Seitenstamm
der Wolfseibe abgesägt und verrotten lassen. Ein Holzschnitzer aus Arnbruck hat jetzt aus diesem Holz einen Wolf und 2 Hasen geschnitzt. Ein Hase geht in die Hasensammlung nach Schwabach, während der zweite Hase ins Hasenmuseum http://www.eppelheim.de/p/d3.asp?artikel_id=1307 in Eppelheim "geht".


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#94
Die Familie der Grafen zu Ortenburg, die heute noch das barocke im 17. Jhd. erbaute Schloss bewohnen, hat das Gelände im 19. Jhd. als englischen Landschaftspark angelegt. Das 50 ha große Wildgehege wurde 1970 in den historischen Schlosspark integriert. Zusammen mit dem Jagd- und Fischereimuseum bildet der Park ein wichtiges Umweltbildungszentrum für Schulklassen und Kindergärten.

Achtung wild!....
In großen, teilweise begehbaren Gehegen leben mehr als 25 verschiedene europäische Wildarten, wie Auerochse, Elch, Rothirsch, Wisent oder Wildschwein. Mit über 250 Tieren ist der Wildpark das größte Wildreservat Nordbayerns. Zuletzt hinzugekommen ist Fischotter, Wildkatze, Wolf und Luchs. Das Wolfsrudel ist inzwischen auf 12 Tiere angewachsen, erläutert Heinrich Graf zu Ortenburg, der Eigentümer des Wildparks stolz. Sie sind die Attraktion im Wildpark.
An den Rundwegen sind im ganzen Park Ruhebänke aufgestellt. Im gemütlichen Biergarten nahe dem großen Kinderspielplatz und Sechsfeldtrampolin erhält man hausgemachte Wildspezialitäten.

Abheben!....
Adler, Geier oder Falke! Zahlreiche Greifvögel kreisen knapp über den Köpfen der Zuschauer! Die spannenden Flugvorführungen des Bayerischen Jagdfalkenhofs informieren zudem über die Lebensweise dieser eindrucksvollen Greifvogelarten.

Patenschaft!... Haben Sie ein Lieblingstier?
Mit der Übernahme einer Tierpatenschaft kann man einen direkten Beitrag zur Haltung und Pflege unserer Paten-Tiere leisten. Als Pate übernimmt man einen Anteil an den Pflegekosten eines Tieres für ein Jahr.
Der Pate erhält eine Urkunde und auf Wunsch ein Namensschild und hat die Möglichkeit, die Familienjahreskarte vergünstigt zu erwerben. Einmal im Jahr findet im Wildpark Schloss Tambach ein Patenschaftstag statt, bei dem der Tierpfleger Informationen zum „Patenkind“ gibt und hinter die Kulissen des Wildparks schauen lässt.

Kinder, Kinder!...Spielen, rumtoben, streicheln! Besonders nah kommen kleine Besucher den Tieren im Streichelzoo bei den Ziegen, beim Ponyreiten oder am Meerschweinchen- und Kaninchengehege. Austoben können sie sich auf dem großen Spielplatz, zu dem auch ein Riesentrampolin gehört. Die Kleinsten lassen sich von Papi ganz entspannt im Bollerwagen kutschieren.
Wer den Park mit der ganzen Familie erkunden und etwas lernen will, geht auf eine Familien-Schnitzelrallye.
Und auf Wunsch können auch Kindergeburtstage organisiert werden.

Programm
täglich Anfang März bis Anfang November:
• 10.30 Uhr Flugvorführung
• 11.30 Uhr Schaufütterung Hirsch und Elch
• 13.30 Uhr Schaufütterung Wolf und Luchs
• 15.00 Uhr Flugvorführung
• 16.00 Uhr Schaufütterung Wildkatze und Fischotter
• 17.00 Uhr Flugvorführung (nur in den Sommerferien)
Im Schloss befindet sich auch das Jagd- und Fischereimuseum http://www.museum-tambach.de/index.html , das noch in einem gesonderten Beitrag vorgestellt wird.

Wildpark Schloss Tambach
Schlossallee 3
96479 Weitramsdorf-Tambach
Tel. 09567-922915
http://www.wildpark-tambach.de/cms/index.php


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#95
Im Westflügel des Barockschlosses Tambach wurde 1995 das Jagd- und Fischereimuseum als Zweigmuseum des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums München eröffnet.
Im Erdgeschoss zeigen großflächige Aquarien viel Leben im Museum.
Zur Fütterung der heimischen Süßwasserfische sind besonders
Kinder herzlich willkommen!
Familienfreundlich präsentieren sich auch die Ausstellungen
in den oberen Stockwerken des Schlosses:
Einmalig in Deutschland ist die Fledermausbeobachtungsstation für unsere Mausohren, die im Sommer ihre Jungen im Dachgebälk des Museums großziehen. Umwelterlebnisräume bringen den Besuchern an den Beispielen Luchs, Wolf und Uhu den „ Lebensraum Wald“ sowie das „Verhältnis Wildtier und Umwelt“ nahe. Am Beispiel der Itz wird in der Gewässerstation das „ Leben im Fluss“ anschaulich dargestellt. Wechselnde Sonderausstellungen mit museumspädagogischem Begleitprogramm für alle Altersstufen in der Galerie des Schlosses erweitern das Angebot um die Bereiche Geschichte und Gegenwart der Jagd und Fischerei und um den Bereich „Bildende Kunst“.
Die Dauerausstellung im Obergeschoss legt den Schwerpunkt auf kulturgeschichtliche Aspekte von Jagd, Fischerei und Falknerei. Auch die Sonderausstellungen „150 Jahre Deutsche Jagdwaffen“ und „ Herzog Max von Bayern und die Jagd im 19. Jahrhundert“ bereichern dauerhaft unser Museum.
Im SpielRaum der museumspädagogischen Abteilung können die Besucher aller Altersgruppen an Mikroskopen mit vielen Objektschalen, Büchern und Lexikas, mit Gesellschaftsspielen, einem Maulwurfstunnel mit Tastwand, einer Audio- und einer Videostation, sowie an interaktiven Computern ihr Wissen testen und erweitern.
Das Jagd- und Fischereimuseum Schloss Tambach verfügt über ausreichend Parkplätze, einen behindertenfreundlichen Zugang, einen Aufzug in alle Abteilungen und einen Wickeltisch für unsere jüngsten Besucher.
Aktuelle Infos unter www.museum-tambach.de


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#96
Huhn findet eine neue Heimstatt im Deutschen Geflügelmuseum http://www.thueringen.info/viernau-gefluegelmuseum.html


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#97
Auch wenn es kein wirkliches Museeum ist möchte ich euch dennoch mal den Kaisergarten in Oberhausen nahe legen.
Dabei handelt es sich um einen großen schönen Park mit einem kostenlosten kleinen Tierpark dabei.
In diesem Tierpark werden u.a. verschiedenste Hühnerrassen(Brahma,Seidenhuhn,Kammhuhn,Yokohama,Sumatra und noch 3 oder 4 Rassen) sowie verschiedene Taubenarten(u.a. Kingtaube) gehalten und anhand von sehr gut erklärten Tafeln näher gebracht.
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#98
Hallo Fuxx,
werde mir den Kaisergarten http://www.oberhausen-tourismus.de/tmode...garten.php für meine nachste
Ruhrgebietstour vormerken.
VG
Lupus
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#99
Ich möchte Euch 2 sehr interessante Broschüren zu diesem Themenbereich und zum Thema "Ei" allgemein vorstellen:

Vogeleier und Vogelnester (Die naturkundliche Eier- und Nestersammlung im Stadtmuseum Schwabach) a. 3,60 EUR p. St.

KalEidoskop (Die volkskundliche Eiersammlung im Stadtmuseum Schwabach) a. 4.-- EUR p. St.
+ Versandkosten/Verpackung 5.-- EUR pro Sendung

siehe auch http://www.schwabach.de/stadtmuseum/01561.html


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Keramiktasse mit Schneehasenmotiv, ein Unikat und weiteres Exponat für die Hasensammlung im Stadtmuseum Schwabach


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