Zum Inhalt

Themabewertung:
  • 1 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Museen bilden
Liebe Freundinnen und Freunde der Zoologischen Sammlung Rostock,

manchmal brauchen die Dinge einfach ihre Zeit – aber nun steht ein neuer Termin für die im Juli krankheitsbedingt ausgefallenen Fisch-Exkursion fest.
Am 23. November 2019 bietet Herr Winkler eine Exkursion an die Kösterbeck an, um das Gewässer und darin lebende Fische vorzustellen, eine Einführung in die Elektrofischerei zu geben und mit den Exkursionsteilnehmern Biber zu beobachten.

Treff ist für alle Interessierten am 23.11.2019 um 10.00 Uhr an der Straßenbrücke zwischen Bandelstorf und Godow.
Anfahrt: Über die A 19, ab Kreuz Rostock A 20 bis Abfahrt Dummerstorf, an der Kreuzung links halten auf der L 191 Richtung Bandelstorf/Petschow, in Bandelstorf die L 191 verlassen Richtung Godow.
Für eine bessere Planbarkeit bittet Herr Winkler um eine baldige Rückmeldung, wer an der Exkursion teilnehmen möchte.
Bitte geben Sie auch rechtzeitig Bescheid, wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen oder noch Leute im Auto mitnehmen können.

Mit warmer Kleidung und wasserdichtem Schuhwerk wird das ganz sicher ein spannender und kurzweiliger Ausflug an diesen Nebenfluss der Warnow.

Ihnen allen bis dahin einen nicht allzu grauen Herbst und freundliche Grüße aus der Zoologischen Sammlung

Antje Hlawa

______________________________________________________________________________________

Freunde und Förderer der Zoologischen Sammlung Rostock e.V.
Allgemeine und Spezielle Zoologie
Universitätsplatz 2
18055 Rostock
Tel.: 0381 - 498/6281, 498/6267, 498/6261
E-Mail: foerderverein.zoologie@uni-rostock.de


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
In Bezug auf unsere Familien- u. Ahnenforschung haben wir auch das
Angebot einiger Stadtarchive im Sauer- und im Rheinland genutzt.
Auch mit dem Stadtarchiv der Stadt Radevormwald arbeiten wir gut und gerne zusammen und stellen diesem Archiv Dokumente aus der Volks- und Naturkunde zur Verfügung, siehe nachfolgende Mail:

Sehr geehrter Herr …...

herzlichen Dank für Ihre Postkarte und das Angebot. Gerne könne Sie diese Auflistung im Archiv abgeben.
Sie wird dann zu Ihrer Sammlung, die inzwischen einige Kartons umfasst, zugefügt und der geneigte Forscher kann
daraus dann seine Erkenntnisse ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Stadt Radevormwald
Hauptamt / Archiv
Hohenfuhrstr. 13
42477 Radevormwald


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                       
   
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Hallo,
ein interessanter Wasserschneckenfund in einem Ülfealtarm in Radevormwald-Dahlhausen. Das Beleg-Gehäuse erhielt die Zoologische Sammlung der Universität Rostock https://www.zoologie.uni-rostock.de/

Lieber Herr …...
ich habe heute das Ihnen unbekannte Schneckengehäuse erhalten und die Anfrage an den Süßwassermollusken-Experten bei uns weitergeleitet. Hier ist seine Antwort:

...ja, es ist Stagnicola. Die Art lässt sich nur anatomisch bestimmen. St. corvus, St. palustris oder St. fuscus kämen in Frage.

Wir werden das Tier unter dieser Bezeichnung in unsere Sammlung übernehmen.
Herzliche Grüß


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Ich schweife einmal kurz von den Museen ab, bleibe aber bei den Mollusken.
In diesem Jahr verbrachte ich ja meinen Urlaub auf Ischia (wie bereits in anderen Beiträgen hier im Forum beschrieben) und nutze dort auch die Thermen. An einer Therme
wurde auch eine Salbe aus Essenzen dieser Therme kombiniert mit dem Schleim der Gefleckten Weinbergschnecke Cornu aspersum zur Hautpflege angeboten. Da ich seit einigen Jahren mehrere Arten der Gehäuse-Schnecken pflege, desweiteren schubweise unter Psoriasis leide, machte mich diese Salbe neugierig. An einem Regentag ging ich auf Ischia auf Schneckensuche. Ich fand dann einige Nudelschnecken/Divertikelschnecken Massylaea vermiculata. Diese Schnecke gehört ebenso wie die Weinbergschnecken zu den Schnirkelschnecken. Da ich auch etwas trockene Haut auf dem Handrücken hatte, setze ich die Schnecken darauf. Die Schnecken fingen auch an zu weiden und es zippte ganz leicht, ähnlich wie bei den Knabberfischen/Saugbarben. Nach einiger Zeit setze ich die Schnecken in ihr Behältnis und rieb
den Schneckenschleim in die befallenen Hautstellen ein. Diese Handhabung wiederhole ich täglich und es tritt eine wesentliche Besserung der Hautstruktur ein. Der Schleim der Schnirkelschnecken ist sehr angenehm - im Gegensatz zu
dem Schleim der Nacktschnecken. U.U. haben ja andere Forennutzer ähnliche Hautprobleme und probieren mal die "Schnecken-Therapie" aus.


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Die Bergische Gartenarchehttps://bergische-gartenarche.org/   wurde jetzt in der Zeitschrift ARCHE NOVA der GEH http://www.g-e-h.de/ vorgestellt,  Auch DER HOLZNAGEL, die entsprechende Schrift der IGB https://igbauernhaus.de/ stellt in Kürze die
Bergische Gartenarche vor. 


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)  

Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. wurde im Jahr 1981 im Niederbayerischen Rottal gegründet. Mittlerweile zählt der bundesweit tätige Verein über 2100 Mitglieder. Diese sind Haupt- und Nebenerwerbslandwirte, Erhaltungszüchter alter Haustierrassen, Tierärzte, Biologen und viele Unterstützer/innen, die selbst keine Tiere halten, die Arbeit der GEH aber fördern wollen.
Aktuell 176 landwirtschaftliche Nutztierrassen, die vom Aussterben bedroht sind, stehen auf der Roten Liste der GEH. Die GEH engagiert sich für deren langfristige Erhaltung. Seit Bestehen der GEH ist keine Nutztierrasse in Deutschland mehr ausgestorben

Das Überleben heimischer Nutztierrassen verdanken wir im allgemeinem einer kleinen Anzahl von bodenständigen, traditionsbewussten Landwirten, die meist als Einzelgänger ihre Rasse über Jahrzehnte hinweg erhalten haben. Dabei wurden sie meist mehr mit Geringschätzung als mit Anerkennung bedacht.

Inzwischen ist das Thema des Verlustes der Vielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen in der Öffentlichkeit zunehmend bekannt. Der Schwerpunkt der GEH-Tätigkeit liegt in der intensiven Publikations- und Pressearbeit, Ausstellungswesen, Interessenten- und Züchterkoordination, Datenerfassung und in der aktiven Lebenderhaltung.

Wer kennt noch das Bunte Bentheimer Schwein, die Westfälischen Totleger, das Glanrind, das Rottaler Pferd, die Diepholzer Gans oder das Waldschaf? Der Rückgang der Rassenvielfalt setzte mit der zunehmenden Industrialisierung der Landwirtschaft nach Ende des 2. Weltkrieges ein. Die Arbeitstiere Rind und Pferd wurden vom Schlepper abgelöst, geringwertiges Futter wurde durch den Zukauf von Kraftfutter ersetzt, ertragsschwache Standorte wurden aus der Nutzung genommen und die Verzehrsgewohnheiten gingen hin zum Fleischkonsum der auf größere Mengen und magere Teilstücke ausgerichtet ist.

Weltweit sind über 8800 Nutztierrassen bekannt. Allein im europäischen Raum gibt es 270 Rinderrassen die auf Grund von vielfältigen Nutzungsrichtungen, sowie unterschiedlichsten regionalen und klimatischen Bedingungen gezüchtet wurden. Das traditionelle Rind des 18. und 19. Jahrhunderts war ein typisches Dreinutzungsrind mit ansprechenden Leistungen im Bereich Arbeit, Milch und Fleisch.

Das GEH Arche-Projekt umfasst inzwischen 170 Betriebe, die gefährdete Nutztierrassen halten und diese unter ökonomischen Gesichtspunkten im landwirtschaftlichen Umfeld weiterzüchten. Die Arche-Betriebe öffnen für Besucherinnen und Besucher gerne nach Absprache ihre Tore und leisten somit einen wichtigen Beitrag bei der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Erhaltung alter Haustierrassen überschreitet oft die politischen Grenzen durch Verbreitung einzelner Rassen über mehrere Länder hinweg. Entsprechend intensivierte sich die internationale Zusammenarbeit und es entstanden Organisationen wie die Stiftung SAVE (Sicherung der Artenvielfalt in Europa), Rare Breeds International oder die Donauländer Allianz für Genkonservierung. Die GEH ist Mitglied bei diesen Organisationen bzw. wurde teilweise bei deren Gründung aktiv.

Die GEH publiziert ein vierteljährlich erscheinendes Vereinsorgan, die Fachzeitschrift „Arche Nova“, die Vereinsmitglieder kostenlos erhalten. Neben aktuellen Artikeln zu gefährdeten Nutztierrassen aus dem In- und Ausland sind darin Veranstaltungs- und Literaturhinweise sowie ein Anzeigenmarkt für gefährdete Rassen enthalten.

[b]Für die Zukunftsfähigkeit aller Erhaltungsmaßnahmen ist es ein entscheidendes Kriterium, einen Markt zu entwickeln, zum einen für die Zuchttiere, zum anderen aber für die Produkte dieser Rassen. Somit sind alle Verbraucherinnen und Verbraucher angesprochen, die besondere Qualität der Produkte kennen zu lernen und zu honorieren und dadurch die Absatzmöglichkeiten für die  Tierhalter zu steigern. Dann können Tierrassen auf dem „Abstellgleis“ wieder zum „Vorzeigemodell“ werden.[/b]

 Kontakt:  
Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), Walburger Str. 2, 37213 Witzenhausen, Tel: 05542-1864, E-Mail: info@g-e-h.de, www.g-e-h.de



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Über’n Zaun gereicht“
Ableger und Saatgut aus dem eigenen Garten wurden früher wie selbstverständlich an die NachbarInnen weiter gegeben. Mit der Zeit haben sich dabei viele regionale Varianten unserer bekannten Gemüsesorten und Bauerngartenblumen herausgebildet. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren diese lokalen Gartenschätze im Bergischen Land noch weit verbreitet. Heute sind sie sehr selten geworden. Mit dem Verschwinden der alten Gärten begann ihr unaufhaltsames Aussterben.
Um dem endgültigen Verlust der verbliebenen Sorten entgegenzuwirken, entstand 2001 auf Initiative der Gartenbuch-Autorin Marie-Luise Kreuter der Arbeitskreis „Bergische Gartenarche“ in der Region Oberberg unter dem Dach des NABU.
Die Bergische Gartenarche verfolgt das Ziel, Gartenpflanzen, die seit mindestens 60 Jahren im Bergischen Land ihre Heimat haben, aufzuspüren, zu erhalten und zu vermehren. Auf den jährlichen Tauschbörsen der Bergischen Gartenarchen werden diese Pflanzen und Saatgut an interessierte PatInnen abgegeben.
Gesammelt werden aber nicht nur Pflanzen, sondern auch ihre Geschichten, ihre lokalen Namen, Anekdoten sowie Informationen über ihre Vermehrung und Besonderheiten. 
2007 gründete sich ein Ableger dieses Arbeitskreises für das nördliche Bergische Land, der seit 2014 als eigenständiger Verein „Bergische Gartenarche im Wupperviereck e.V.“ firmiert. Er betreut den mittleren Teil des Bergischen Landes sowie Teile der Niederbergischen Region, der Arbeitskreis Oberberg weiterhin den mehr ländlich geprägten südlichen Teil. 

[b]Gemeinsam Zeichen setzen[/b]
Um dem regionalen und überregionalen Rückgang der Artenvielfalt entgegen zu wirken und dem Artenschutz auch auf politischer Ebene ein größeres Gewicht zu verleihen, kooperiert die Bergische Gartenarche mit Initiativen und Vereinen auf lokaler und auch nationaler Ebene, die ähnliche Interessen und Ziele verfolgen. So ist seit 2016 der Verein eine der Regionalgruppen des VEN - „Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt“. Seit über 30 Jahren erhält und schützt der VEN seinerseits deutschlandweit alte regionale Sorten.
Außerdem bestehen in Wuppertal Kooperationen und Vernetzungen u.a. mit der Station Natur und Umwelt, mit dem Botanischen Garten Wuppertal, mit der Biologischen Station Mittlere Wupper, dem lokalen Bündnis „Wuppertals urbane Gärten“, mit dem Wuppertal-Institut, der Uni Wuppertal und mehreren Schulen.
Seit 2017 betreibt der Verein „Bergische Gartenarche im Wupperviereck e.V.“ den Arche- garten auf dem Gelände des Permakulturhofes „Vorm Eichholz“ in Wuppertal. Hier werden bedrohte regionale Sorten gezeigt, kultiviert und vermehrt. Auf dem Hof wird bei Vorträgen und Workshops für einen nachhaltigen und naturnahen Nutzgarten geworben.

Wissen weitergeben
Mit dem Verlust der alten Sorten ging auch das Wissen über Anbaumethoden, Zubereitung und Haltbarmachung verloren.
Saatgut selbst zu vermehren war früher eine Selbstverständlichkeit. Auf diese Weise wurden Bohnen-, Erbsen-, oder Meldesorten über viele Generationen in einer Familie weitergegeben und sorgfältig aufbewahrt. Erst mit dem Aufkommen großer Saatgut-Zuchtbetriebe wurde es üblich, Saatgut in Portionen abgepackt zu kaufen. Gesetze regeln heute Zucht und Vertrieb des Saatguts. Da der Erwerb der Lizenzrechte für die Zulassung neuer Sorten sehr kostspielig ist, wird der Markt von wenigen großen Saatgutherstellern beherrscht.
Nur Saatgut von zugelassenen Sorten darf in den Handel gebracht werden. Saatgut von nicht zugelassenen Sorten, zu denen die allermeisten der alten Landsorten gehören, darf jedoch in Kleinmengen wie früher von Hand zu Hand weitergereicht oder getauscht werden.
Die Bergische Gartenarche macht nun genau dies: Das Saatgut der alten bergischen Sorten auf Tauschbörsen, Saatgutfestivals und Informations-Veranstaltungen über Patenschaften abzugeben, damit regionale Schätze wie der Wölle Pitter, das Schlachtschwert oder der Engkohl nicht in Vergessenheit geraten, sondern wieder [b]„in vieler Munde“[/b] sind.
Die Aufgabe der neuen PatInnen ist es, die jeweilige Sorte anzubauen und ein Teil des gewonnenen Saatgutes im Herbst wieder an den Verein zurückzugeben, damit weitere Patenschaften vergeben werden können.
Auf diese Weise haben Verein und Arbeitskreis weit über 200 Bergische Sorten vor dem Aussterben bewahrt, einfach, indem über Aufklärungsarbeit und dem Vergeben von Patenschaften der Wert der Lokalsorten wieder hervorgehoben und durch den Nachbau erhalten wird.
Das Besondere an den alten Sorten ist nicht nur der lokale Bezug über die BäuerInnen / GärtnerInnen des Bergischen Landes, sondern:
Wenn Gemüse- und Zierpflanzen über Generationen in einer Gegend angebaut und vermehrt werden, passen sie sich dort an Klima und Boden an. Auf diese Weise haben die „Bergischen“ Sorten ihr eigenes Erbgut mit ihren individuellen Eigenschaften entwickelt. Sie gedeihen gut im rauen Klima des Bergischen Landes und sind weniger anfällig gegen Schädlinge und Krankheiten.
Als lebendiges Kulturerbe sind sie sehr wertvoll, und ihre Vielfalt und Schönheit ist eine Bereicherung in Garten und Küche. Die alten Gemüsesorten sind nicht nur wohlschmeckend, sondern tragen auch zu einem abwechslungsreichen Speiseplan bei. Viele Sorten reifen im Garten nicht gleichzeitig, sondern erst nach und nach, so dass man über einen längeren Zeitraum immer wieder ernten kann. 

[b]Wachsende Anerkennung[/b]
2017 wurde die Bergische Gartenarche aufgrund ihrer kontinuierlichen und erfolgreichen Arbeit als „UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet, und 2018 erfolgte die Einladung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), sich bei der bundesweiten Tagung „Altes Gemüse für Neues Gärtnern“ vor Fachpublikum zu präsentieren. Diese Tagung wie auch die Auszeichnung trugen zum wachsenden Bekanntheitsgrad der Bergischen Gartenarche bei, so dass auch Institutionen wie z.B. das LVR-Museum Zeche Zollern Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert haben.
So ergab sich in 2019, dass der Verein als eine von vier Initiativen des bundesweiten Forschungsprojektes „TrafoBNE“ ausgewählt wurde. Bei diesem Projekt entwickelt und führt die Bergische Gartenarche in Zusammenarbeit u.a. mit dem Wuppertal Institut Lernwerkstätten für SchülerInnen durch. Diese sollen nicht nur theoretisch sondern durch praktisches Tun im Arche-Garten und auf dem Permakulturhof handwerkliche Grundfertigkeiten und Kenntnisse erwerben. Diese Lernwerkstätten sind eine sinnfällige Möglichkeit, um Engagement von jungen Menschen zu wecken und dieses mit fachlichem und praktischen Lernen zu verbinden.
Die Bergische Gartenarche bietet zudem allen Interessierten die Möglichkeit, aktuelle gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen im lokalen Kontext durch gemeinsames Gärtnern mitzugestalten. 

Wer über Veranstaltungen informiert werden oder sich aktiv beteiligen will, kann über die Website leicht Kontakt aufnehmen: https://bergische-gartenarche.org/


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Bergische Gartenarche
==============

Nachfolgend einige Impressionen der RBN / Gartenarche-Tauschbörsen in Radevormwald:


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                       

[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Hier http://forum.fluegelvieh.de/showthread.p...26&page=12 in den Beiträgen 237, 238 und 242 berichtete ich
über die Familiengeschichte und Nutzung der diversen Museen und Archive.
Die Großeltern meiner Frau heirateten in Plaschken, einem kleinen Ort im damaligen Memelland. Die Kirche wird jetzt wieder aufgebaut und meine Frau unterstützt den Aufbau durch eine jährliche Spende.
     
Die Renovierung der evang. luth. Kirche in Plaškiai, Litauen

Im ehemaligen Memelland, im Süden von Litauen lassen sich auch heute noch viele Gebäude aus deutscher Zeit finden: Wohnhäuser, Scheunen, Bahnhöfe, öffentliche Gebäude, Kirchen, oft nicht oder nur notdürftig repariert. Auch die Kirche in Plaškiai (ehemals Plaschken), befindet sich in einem stark renovierungsbedürftigen Zustand. Das 1905 erbaute Kirchengebäude befindet sich zwischen den Kleinstädten Pagegiai und Silute, nahe des Grenzflusses Memel, hin zur russischen Oblast. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche beschädigt, in der Sowjetzeit verfiel das Dach des Kirchturmes, der Kirchenraum wurde als Halle für landwirtschaftliche Fahrzeuge genutzt. In den letzten Jahren gab es den Gedanken, die Kirche abzutragen. Daraufhin regte sich Widerstand, 2017 gründete sich ein Kirchbauverein mit litauischen und deutschen Mitgliedern, um die Kirche zu erhalten. Bisher wurden die notwendigsten Arbeiten in Angriff genommen: Das löchrige Dach des Kirchenschiffes konnte mit LKW-Planen gesichert werden, ein provisorisches Dach wurde auf den Turm gesetzt, innen im Turm wurden neue Zwischenböden eingezogen. Der Dachstuhl des Kirchenschiffes ist sehr gut erhalten, die Balken bestehen aus starkem Eichenholz. Das Zwischendach im Kirchenschiff musste teilweise abgestützt werden, durch jahrzehntelange Witterungseinflüsse waren Teile des Daches durchgefault, es entstanden große Öffnungen, durch die Regenwasser auf das Gebälk, in die Kirche dringen konnte. In der Sowjetzeit wurden die originalen Dachziegel entwendet, das Dach des Kirchenschiffes wurde damals mit Eternitplatten eingedeckt. Der morsche Dachstuhl des Apsis drohte zu zerfallen, er wurde mit einem Kran hinuntergehoben, wurde durch eine neue Konstruktion ersetzt. Auch die Sakristei hat letztes Jahr einen neuen Dachstuhl bekommen, aus Kostengründen sind Apsis und Sakristei vorerst mit Blechplatten in Dachziegeloptik eingedeckt worden. Dieses Jahr sollen provisorische Fenster in Kirchenfensteroptik eingebaut werden, damit kein Regen in die Kirche gelangen kann und Vögel nicht mehr in der Kirche nisten. Für den Einbau richtiger Glasfenster ist es noch zu früh, erst muss das Ziegelwerk der Kirche renoviert werden. In Litauen ist es möglich, ein Gebäude mit einem Holzgerüst einrüsten zu lassen, es wird von einem Statiker abgenommen und genehmigt. Ein solches Holzgerüst ist in der Anschaffung wesentlich günstiger als ein Metallgerüst und die Gefahr, dass ein Holzgerüst entwendet wird ist gering. Die Arbeiten an der Kirche wurden von Vereinsmitgliedern (Eigenleistung) und litauischen Fachkräften ausgeführt. Fundstücke wie Fensterglasstücke, Glockenteile, Stuckreste, Dachziegel wurden gesammelt und dokumentiert. Das Turmkreuz wurde auf dem Zwischendach des Kirchenschiffes entdeckt: In der Sowjetzeit war es oft üblich, bei einer Profanisierung, Umnutzung einer Kirche das Kreuz vom Turm zu nehmen und es auf dem Dachboden oder Zwischendach zu verstecken.
Das Angebot eines litauischen Architekten für die Renovierungsarbeiten liegt noch nicht vor, dem Verein fehlen dazu zur Zeit die nötigen finanziellen Mittel.
Warum diese Kirche überhaupt erhalten? Sie gehört nicht nur zum kulturellem Erbe dieser Region es gibt dort nur zwei Kirchenbauten im "Rundbogenstil", daher sind diese beiden Kirchen (in Willkischken und Plaschken) unbedingt als erhaltenswert einzustufen. Beide Kirchen stehen nicht unter Denkmalschutz. Nach einer Renovierung der Plaschker Kirche soll sie für Ausstellungen, Veranstaltungen und Konzerte genutzt werden. Weitere Infos und Bilder kann man bei Facebook finden: Plaškiai - Plaskiu baznycios atkurimo bendrija - PBAB. Der Kirchbauverein ist ein in Litauen eingetragener Verein, wir freuen uns über jede Spende!
Bank: Swedbank AB
Kontoinhaber: Plaskiu baznycios atkurimo bendrija
IBAN: LT487300010151661311
SWIFT/ BIC: HABALT22xxx 
Bericht: Jörg Naß


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                       

[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Das Museum für Naturkunde Berlin (MfN) ist ein exzellentes und integriertes Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft mit internationaler Ausstrahlung und global vernetzter Forschungsinfrastruktur. Teams mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen vertiefen ihre Forschung an über 30 Millionen Sammlungsobjekten zur Entwicklung der Erde und des Lebens. Die Themen reichen von der Entwicklung des Sonnensystems über die Mechanismen der Evolution bis zur Vielfalt des Lebens auf der Erde. Darüber hinaus wird die wissenschaftshistorische, kulturelle und künstlerische Bedeutung der Objekte erforscht. Das MfN sieht sich in der Verantwortung, in Zusammenarbeit mit seinen internationalen Partnern globale Fragestellungen wie Klimawandel, Ressourcenverknappung und Biodiversitätsverlust wissenschaftlich zu bearbeiten. Die interdisziplinär agierenden Forscherteams treten mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit, um aktuelle Entwicklungen zu deuten, globale Veränderungen vorauszusagen, Erkenntnisse zu vermitteln und gesellschaftliche Veränderungsprozesse anzustoßen. Das MfN bietet eine Plattform des Austauschs für Natur mit unterschiedlichen Akteuren der Zivilgesellschaft und ist offen für Citizen Science-Projekte und interdisziplinäre Veranstaltungsformate.
Das Museum für Naturkunde Berlin wird konsequent in den kommenden zehn Jahren den Zukunftsplan umsetzen, der mit insgesamt 660 Millionen Euro vom Bund und Land Berlin gefördert wird. Ziel des Zukunftsplans ist, die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu intensivieren, um wissenschaftsbasierte Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden.
Copyright Fotos Thomas Rosenthal 
 
Museum für Naturkunde
Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Invalidenstraße 43
10115 Berlin
www.museumfuernaturkunde.berlin


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Das Senckenberg Naturmuseum Frankfurt ist eines der großen Naturkundemuseen in Deutschland und zeigt die heutige Vielfalt des Lebens sowie die Entwicklung der Lebewesen und die Verwandlung unserer Erde über Jahrmillionen hinweg. Hinter dem Museum steht das Forschungsnetzwerk der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, das neue Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der Biologie, Paläontologie und Geologie im Museum vorstellt. Auf eindrucksvolle Weise präsentiert das Museum mehr als 10.000 außergewöhnliche Ausstellungsstücke, darunter die größte Dinosaurier-Artenzahl in Deutschland. Neben den riesigen Dinosauriern zählen unzählige Käfer und schillernde Falter, eine bunte Vogelwelt, urige Knochenfische und die bizarren Bewohner der Meere zur Senckenberg-Schausammlung. Ergänzend dazu wird in zwei Virtual Reality-Anwendungen eine vergangene Zeit erlebbar: Besucher können virtuell dem Diplodocus in einem jurazeitlichen Urwald begegnen oder mit den Saurieren im tropischen Jurameer schwimmen.

Rund 40 Millionen Objekte aus 200 Jahren Forschungsgeschichte umfassen die Sammlungen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung – einen bunten Querschnitt daraus zeigt die Ausstellung „Faszination Vielfalt“ im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt. Auf 15 Metern Länge und 4 Metern Höhe präsentiert sie 1.138 biologische und geologische Objekte in einer riesigen Wandvitrine: vom winzigen Käfer über faszinierende Fossilien, schillernde Vögel und glitzernde Minerale bis hin zum stattlichen Okapi-Bullen. Hier begegnen sich dicht an dicht Tiere, Fossilien und Pflanzen, die sich zeitlich oder räumlich niemals begegnet wären.

Ergänzend zu dieser Inszenierung können Besucher an zwei digitalen Stationen nähere Informationen zu den Objekten aufrufen und so mehr über die „Geobiodiversitätsforschung“ bei Senckenberg erfahren. An einem Mediatisch gibt es die Möglichkeit mit- oder gegeneinander Forschungsaufträge zu den Wandobjekten durchzuspielen.


Hier finden Sie weitere Hinweise und die aktuellen Verhaltensregeln im Museum.

Für  Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 069 7542-1178 oder per Email unter info@senckenberg.de.


Senckenberg Naturmuseum Frankfurt

Senckenberganlage 25
60325 Frankfurt



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                       

[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
In einigen Museen werden mittlerweile meine Postkarten, Marke  "Eigenbau" gesammelt.
Da ich immer noch "nach guter alter Sitte" viele Mitteilungen per Hand schreibe und per Briefpost oder Postkarte versende, "bastel" ich mir meine Postkarten selber. Als ich vor über 50 Jahren meine Jägerprüfung ablegte, war
das Lied "Ich bin ein freier Wildbretschütz……" von Hermann Löns unser Hymne im Jagdlehrgang.
Eine weitere Karte ist dem Deutschen Geflügelmuseum https://www.thueringen.info/viernau-gefl...useum.html
gewidmet. Die letzte Karte hat das NSG- und FFH-Gebiet "Wupper bei Radevormwald" und die Grundsteinlegung hierzu zum Thema.
 Die grün-bronzene Karte mit dem Flaschengarten war gleichzeitig ein Aufkleber. Die Karte hier im Forum hat in den 80er Jahren, aufgeklebt auf meinem Golf, manchen
km "gerissen". Wie ich finde, sind die "Botschaften" dieser Karten auch heute noch aktuell.


Der RGA Remscheider Generalanzeiger schreibt hierzu:
Statt E-Mails gibt es von Dietmar Fennel Postkarten. Die sucht er stets themenbezogen aus.   In Zeiten von Internet und E-Mail-Verkehr verschickt und entwirft der RBN-Vorsitzende Postkarten.  Dietmar Fennel hält an einer schönen alten Tradition fest. Er verschickt gerne Postkarten. „Das ist persönlicher“, sagt er. Und er verschickt nicht irgendwelche Karten. „Ich suche die Motive der Karten passend zu meinem Schreiben aus“, berichtet er. Und gibt ein Beispiel: „Dreht es sich im Text ums Thema Eulen, gibt eine Karte mit einer Eule darauf.“ Seine Postkarten zeigen ausschließlich Bilder aus der Natur. Das kommt nicht von ungefähr. Seine Korrespondenz ist stets eng verbunden mit dem Thema Naturschutz. Dietmar Fennel ist unter anderem Vorsitzender und Gründungsmitglied des Bergischen Naturschutzvereins RBN Radevormwald. Bis Dezember 2019 hatte er den Vorsitz des Trägervereins der Biologischen Station Oberberg in Nümbrecht inne. Er hält immer Ausschau nach schönen Motivkarten. Auch von Leuten, die sein Faible kennen, bekomme er Exemplare geschenkt. „Als ich das Amt in der Biologischen Station niederlegte, gab es als Abschiedsgeschenk Karten mit gemalten Tiermotiven, verziert mit dem Schriftzug ,Grüße von Dietmar Fennel‘“, berichtet er. Darüber habe er sich sehr gefreut. Sechs Postkartenmotive hat er sogar selbst entworfen – als Collagen. Dietmar Fennel ist kein Sammler. Seine Postkarten kommen stets zum Einsatz. So besitzt er heute nur noch eine Fotografie seiner ersten selbst gestalteten Karte aus dem Jahr 1973. Sie zeigt einen Flaschengarten auf der Wupperwiese. Eine Skulptur, die in eine Collage festgehalten wurde, alles in einem Grün-Bronzeton gehalten. Die neuste Collage stammt aus 2019. Dietmar Fennel ist zu sehen, wie er den Grundstein zum Naturschutzgebiet nahe Wilhelmstal legt. Umrahmt ist das Bild von heimischen Vogelaufnahmen. Die hat ihm Tierfotograf Ralf Steinberg zur Verfügung gestellt. Dann gibt es noch eine Postkarte mit verschiedenen Impressionen aus dem Bergischen – samt Hühnerrasse „Bergische Krähe“. Die ist heute im Geflügelmuseum in Viernau zu sehen.
Auf einer weiteren Postkarte nimmt Fennel das Buch „Ökologische Beziehung von Vögeln und Gehölzen“ als Motiv-Thema auf. Das Buch ist 2018 auf das Mitwirken Fennels hin von Jörg Kroguel als Reprint veröffentlicht worden. 1973 hat der heute 70-Jährige sogar eine „Psyeudo-Motivbriefmarke“ entworfen – die er neben die gültige Wertmarke klebte. „Sie wurde dann mit abgestempelt, was eigentlich nicht erlaubt war“, erzählt er mit einem Schmunzeln. „Die Passion zur Natur hat in meinem Leben immer einen großen Platz eingenommen.“ Dietmar Fennel 1000 Marken habe er dennoch verschickt. Dietmar Fennel fühlt sich seit Kindesbeinen der Natur verbunden. „Die Passion zur Natur hat in meinem Leben immer einen großen Platz eingenommen.“ Aufgewachsen ist er in den Wupperorten, wo er bis heute lebt. „Als Junge begleitete ich Förster Putzke, den Förster der Familie Hardt. Die besaßen als Unternehmerfamilie viele eigene Waldstücke,“ erzählt Fennel. Beim RBN ist er für die Kontaktpflege zu den naturkundlichen und naturwissenschaftlichen Einrichtungen zuständig und kümmert sich um den Biotop- und Artenschutz. Auch in der Corona-Zwangspause waren die Rader Naturfreunde des RBN tätig. „Wir waren einzeln unterwegs, kümmerten uns um Pflanzungen und die Biotoppflege“, erzählt Fennel. Die Pflanzentauschbörse musste jedoch abgesagt werden. Das galt auch für eine Aktion mit Schülern des Theodor-Heuss-Gymnasiums. „Schüler, Jäger und Naturschützer planten, zusammen eine Hecke an der Schule zu pflanzen.“ Das Pflanzen übernahm jetzt der städtische Bauhof – die Schüler werden nun später die Pflege übernehmen. RBN Gegründet: In den 80er Jahren wurde der RBN Radevormwald als Ortsverband des Bergischen Naturschutzvereins gegründet. Hilfe: Der RBN hilft auch bei der Umsiedlung von Wespen- oder Bienennestern. Zwei Mitarbeiter haben dazu die Genehmigung der Kreisverwaltung. Kontakt: Über den Button Kontakt/Ortsvereine im Internet unter: bergischer-naturschutzverein.de


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                       
   

.jpg   visc2.jpg (Größe: 37,01 KB / Downloads: 171)
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Willkommen auf Schloss Burg!
Als größte rekonstruierte Burganlage NRWs ist Schloss Burg ein echter Publikumsmagnet. Die Anlage, die ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert stammt, macht Mittelalter erlebbar. Historienbilder zur Geschichte des Bergischen Landes schmücken Rittersaal, Ahnengalerie, Kapelle und Kemenate. Im Museum warten viele spannende Zeugnisse vergangener Zeiten: Kettenhemden, Schwerter und Rüstungen lassen nicht nur Kinderaugen leuchten. Vor der Burg sind Cafés und Läden angesiedelt und Wanderwege führen in die umliegenden Wälder. Ein Tagesausflug ist also lohnenswert. Aber Schloss Burg ist noch viel mehr als nur ein Museum: Kulturelle Events, Konzerte, Kinderfeste, Ritterspiele und Märkte bieten Programm für alle Altersklassen.
Alle Jahre wieder finden auch Krähwettbewerbe / Wettkrähen der Bergischen Kräher auf Schloß Burg statt.


Kostenloses Jahresprogramm anfordern: info@schlossburg.de
Schloss Burg a/d Wupper
Schlossplatz 2
42659 Solingen
Telefon (0 212) 24 22 - 626


www.schlossburg.de


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                   
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Zitat:Fischereimuseum Bergheim an der Sieg
Das Fischereimuseum Bergheim an der Sieg zeigt eine Ausstellung zur Kulturgeschichte der Fischerei an der unteren Sieg. Vor mehr als 1.000 Jahren schlossen sich die Bergheimer Fischer zu einer zunftähnlichen Bruderschaft zusammen. Heute übernehmen sie Aufgaben im Bereich Bildung, Traditionspflege und Naturschutz in der Siegaue.
Das Museum in Troisdorf-Bergheim, zwischen Köln und Bonn
zeigt die Geschichte der Fischerei-Bruderschaft, die Entwicklung des Naturraumes an der unteren Sieg und beschreibt den Fischfang in Sieg und Rhein mit zahlreichen Objekten und Multimedia Stationen
bietet als Veranstaltungsort rund um die Themen Natur und Kultur ein umfangreiches Programm mit Sonderausstellungen und Vorträgen
stellt als außerschulischer Lernort ein gut ausgestattetes Schülerlabor bereit und bietet zahlreiche Workshops und Projekttage sowie ein besonderes Ferienprogramm an
Kinder können auf einer Rallye das Museum erkunden und auch ihren Geburtstag z.B. als "Siegpirat" oder "Flussnixe" feiern

Fischereimuseum Bergheim an der Sieg
Nachtigallenweg 39
53844 Troisdorf-Bergheim
Telefon 0228 94589017
info@fischereimuseum-bergheim-sieg.de
http://www.fischereimuseum-bergheim-sieg.de
Öffnungszeiten Museum:
Samstag 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonn- und Feiertag 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Für Gruppen auch nach Vereinbarungen.
In den Monaten November bis einschließlich März schließen wir um 17:00 Uhr.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 2,50 €
Ermäßigt: 2,00 €
Kinder: 1,50 €
Familienkarte: 7,00 €


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Ein guter Bekannter
kultiviert in größeren Mengen die Wassernuss Trapa natans in einigen Klosterteichen in der Nähe von Pfaffenhofen. Er beabsichtigt, den "Überschuß" dem menschlichen Verzehr zuzuführen.
In früheren Zeiten wurde die Wassernuss hier als Nahrungsmittel genutzt, in Asien auch heute noch.
Die Wassernuss ist formbedingt sehr schlecht (und manchmal auch schmerzhaft) zu schälen. Gibt es evtl. für
Wassernüsse einen speziellen Nussknacker, Schälmesser oder Zange? Kennt evtl. jemand ein Rezept, wie man
Schale und Nuss gut voneinander trennen kann?


Im Bergischen Freilichtmuseum https://freilichtmuseum-lindlar.lvr....tartseite.html im dortigen Mühlenteich ist auch ein kleines Vorkommen von Trapa natans, ebenso in dem Waldteich im Kempkenholz (ehemaliger Hinsbergpark) in Remscheid.


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Hier haben wir schon etwas über die Zubereitung der Wassernuss gefunden La Castagna di Lago.m4v - YouTube
und hier weitere Informationen zur Nuss

Nüsse: Wassernuss - Bauch.de

Dämonenköpfe, die teuflische Wassernuss und wie sie schmecken (tingtingsnest.com)

Wassernuss - [GEO]

Gibt es noch eine andere Möglichkeit Frucht und Schale zu trennen?
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Neben der Wassernuss Trapa natans konnten wir in dem Waldteich (Hinsbergpark) Im Kempkenholz, Remscheid,
auch die Neuseeländische Zwergdeckelschnecke finden.
Einige Leergehäuse haben wir zur Bestimmung der Zoologischen Sammlung der Universität Rostock übergeben:

"-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: Andreas Bick <andreas.bick@uni-rostock.de>
An: Dietmar Fennel <dfennel13@aol.com>
Verschickt: Mo, 4. Jan. 2021 10:32
Betreff: AW: Mollusken-Artbestimmung

Lieber Herr Fennel,
ich wünsche Ihnen für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit und viele schöne und interessante Momente.
Ich hatte Ihre Email mit den angefügten Bildern schon an unseren Spezialisten (Dr. Zettler) weitergeleitet.
Er hat Ihre Bestimmung bestätigt:
 
„Lieber Andreas,
auch Dir ein erfolgreiches und hoffentlich bald coronafreies Jahr!
Die abgebildete Tierchen sind Potamopyrgus antipodarum.
Herzlich
Micha“ 

 
Wir werden die Schnecken in unsere Sammlung übernehmen und Sie als Sammler ausweisen, falls das ok für Sie wäre.
Herzliche Grüße
Ihr Andreas Bick""


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Im Jahr 1956 fertigte mein Großonkel Karl Herbst (Volksschullehrer in Köln-Tenhoven) mit seinen Schülern, ein für damalige Verhältnisse "extrem modernes" Wegekreuz an und stellten es an einer Wegekreuzung auf. Jesus wurde nicht figürlich dargestellt, sondern wurde in das Kreuz eingebrannt. Im Denkmalamt der Stadt Köln
ist folgendes dazu vermerkt: 
Anlage Bruchstraße / Ecke Mörterweg , Köln-Roggendorf /Thenhoven Kleindenkmal –Wegekreuz Wesentliche charakteristische Merkmale des Denkmals: Errichtet 1956, Entwurf Architekt Kaiser, Inschrift und eingeritzte Symbolzeichen von Jürgen Schreiber. Wegekreuz in Holz mit asymmetrisch aufstrebenden Querbalken und abgrenzender Bedachung. Das o. g. Objekt ist ein Denkmal im Sinne von § 2 Abs. 1 und 2 des Denkmalschutzgesetzes (DSchG NW). Das für die Qualifizierung als Denkmal notwendige öffentliche Interesse ist gegeben, da dieses Denkmal sowohl bedeutend für die Geschichte des Menschen und für Städte und Siedlungen ist, als auch künstlerische, wissenschaftliche und volkskundliche Gründe für seine Erhaltung und Nutzung vorliegen. Das ergibt sich aus Folgendem: Das o. g. Wegekreuz befindet sich am Ortsanfang Thenhovens in Richtung Weiler. Seit ca. 1830 stand an der gleichen Stelle ein einfaches Holzkreuz, das nicht mehr restauriert werden konnte und 1945 entfernt wurde. Als Zeugnis ländlichen Lebens ist es mit 4 anderen Wegekreuzen und Bildstöcken in der näheren Umgebung integraler Bestandteil der dörflichen Ansiedlungen dieser nördlichen Kölner Vororte. Das Kreuz, das von Roggendorfer Bürger gestiftet und von Schülern der damaligen Volksschule unter Leitung von Lehrer Herbst erstellt wurde, ist auch ein Dokument für das Fortleben eines dörflichen Gemeinschaftssinnes und alter Traditionen bis hin in die Tage der frühen Nachkriegszeit.
Wir Kinder erhielten von Onkel Karl zu kirchlichen Festtagen, wie Erstkommunion oder Firmung, ein Modell dieses Kreuzes zusätzlich
mit einer Bienenwachskerze versehen, geschenkt. Karl Herbst fertigte auch ein kleines Modell des Marienaltars des Kölner Doms für uns Kinder.


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Mein Vater  erwarb in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts von einem ostpreußischen Soldaten namens
Berkenfeld ein Bild einer ostpreußischen Naturlandschaft. Das Bild hing immer in unserem Wohnzimmer und hieß bei uns nur "Masuren".
Das Bild wurde 1940 gemalt. 
Wahrscheinlich findet jetzt das Bild eine "neue Heimat"  im Ostpreußischen Landesmuseum Start (ostpreussisches-landesmuseum.de)


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren
Schneckenpost:

Dr. Vollrath Wiese, Haus der Natur - Cismar (Natural History Museum)
Baederstrasse 26, D-23743 Cismar, Germany, phone & fax 04366-1288 (international: ..49 4366 1288)
info@hausdernatur.de www.hausdernatur.de www.mollusca.net www.kinder-tierlexikon.de


----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: Dr. Vollrath Wiese <hausdernatur.vwiese@t-online.de>
An: Dietmar Fennel <dfennel13@aol.com>
Verschickt: Fr, 12. Mrz 2021 16:17
Betreff: Re: Fwd: Fortbewegung Schöne Landdeckelschnecke Pomatias elegans


Lieber Herr Fennel, danke fuer die mail. Das sieht bei der Landdeckelschnecke aehnlich aus, allerdings noch ein bisschen netter. Na ja, ist nicht besonders verwunderlich, denn die Strandschnecke der Familie LIttorinidae, die Ihr Bekannter gefilmt hat, ist mit den Pomatiasidae sehr nahe verwandt ;-) ... Ich habe schoene Videos von laufenden Landdeckelschnecken angefertigt, zusammen mit meiner Freundin Ira Richling, vor allem von Pomatiasidae aus Mittelamerika. Da muss ich mal ein Schnipselchen rausschneiden zum Zeigen, ich habe die sonst hier nur im Museum auf den Ausstellungsmonitoren laufen.
Herzliche Gruesse aus dem Norden - Ihr Vollrath Wiese


Am 12.03.2021 um 14:45 schrieb Dietmar Fennel:


Sehr geehrter Herr Dr. Wiese,

im Anhang finden Sie ein kleines Video über eine Meeresschnecke bei einem guten Bekannten.
Wissen Sie evtl. ob sich die Schöne Landdeckelschnecke Pomatias elegans ebenso fortbewegt 
wie diese Meeresschnecke?     15. März 2021 - YouTube
Ihrer Antwort sehe ich gerne und mit großem Interesse entgegen.

Viele Grüße aus dem Bergischen Land

Dietmar Fennel
Flurstraße 8
42477 Radevormwald


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
[Bild: attachment.php?thumbnail=8103]

Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste