31.01.2014,14:15
Montag, 10. Februar 2014, 19 Uhr
Vortrag: Rückkehr auf leisen Sohlen Der Wolf auf seinem Weg nach Westen
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25 Jahre ist es her, dass mit dem Fall der Mauer die deutsche Teilung ein
Ende hatte. Mit den offenen Grenzen im deutsch-polnischen Grenzgebiet in der
Lausitz erkundete auch hin und wieder ein Wolf das Gebiet jenseits der
Neisse. Inzwischen haben sich in der Lausitz acht Wolfsrudel angesiedelt
und einzelne Wölfe machen sich weiter auf den Weg nach Westen. In
Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen leben Wölfe, vor fünf Jahren
wurde ein Wolf am östlichen Rand Nordrhein-Westfalens im Kreis Höxter
gesichtet, und letztes Jahr erlegte ein Jäger im Westerwald einen Wolf
illegalerweise , den er für einen streunenden Hund gehalten hatte.
Wölfe kommen näher wann erreichen sie das Bergische Land? Oder liegen zu
viele Autobahnen dazwischen, und gibt es hier im Westen überhaupt
ausreichend große Flächen, die Wölfen dauerhaft Lebensraum bieten könnten?
Fragen, mit denen sich Markus Bathen, in und um die Wahner Heide
aufgewachsen und seit Jahren für den Naturschutzbund Deutschland (Nabu) in
der Lausitz als Wolfsbeobachter angestellt, seitdem befasst. Fragen, auf die
er Antworten gibt bei seinem Vortrag Rückkehr auf leisen Sohlen Der Wolf
auf seinem Weg nach Westen im RBN-Haus am Montag, dem 10. Februar, 2014, 19
Uhr.
Referent:
Markus Bathen, Förster und Leiter des Projektbüros Wolf beim Nabu in
Spremberg.
Markus.bathen@nabu.de
Infos:
Nabu-Projekt zum Schutz der Wölfe: www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/
Vortrag: Rückkehr auf leisen Sohlen Der Wolf auf seinem Weg nach Westen
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25 Jahre ist es her, dass mit dem Fall der Mauer die deutsche Teilung ein
Ende hatte. Mit den offenen Grenzen im deutsch-polnischen Grenzgebiet in der
Lausitz erkundete auch hin und wieder ein Wolf das Gebiet jenseits der
Neisse. Inzwischen haben sich in der Lausitz acht Wolfsrudel angesiedelt
und einzelne Wölfe machen sich weiter auf den Weg nach Westen. In
Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen leben Wölfe, vor fünf Jahren
wurde ein Wolf am östlichen Rand Nordrhein-Westfalens im Kreis Höxter
gesichtet, und letztes Jahr erlegte ein Jäger im Westerwald einen Wolf
illegalerweise , den er für einen streunenden Hund gehalten hatte.
Wölfe kommen näher wann erreichen sie das Bergische Land? Oder liegen zu
viele Autobahnen dazwischen, und gibt es hier im Westen überhaupt
ausreichend große Flächen, die Wölfen dauerhaft Lebensraum bieten könnten?
Fragen, mit denen sich Markus Bathen, in und um die Wahner Heide
aufgewachsen und seit Jahren für den Naturschutzbund Deutschland (Nabu) in
der Lausitz als Wolfsbeobachter angestellt, seitdem befasst. Fragen, auf die
er Antworten gibt bei seinem Vortrag Rückkehr auf leisen Sohlen Der Wolf
auf seinem Weg nach Westen im RBN-Haus am Montag, dem 10. Februar, 2014, 19
Uhr.
Referent:
Markus Bathen, Förster und Leiter des Projektbüros Wolf beim Nabu in
Spremberg.
Markus.bathen@nabu.de
Infos:
Nabu-Projekt zum Schutz der Wölfe: www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald

