19.03.2021,08:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.03.2021,08:47 von Lupus † 20.10.2022.)
Am 08.03.2021 fand der Hund eines Bekannten im NSG Wiebachtal IG-Wiebachtal - Aktuelles (ig-wiebachtal.de)
einen sehr bezahnten Unterkiefer. Mein Bekannter konnte sich kein Bild machen, vom welchem Prädator dieses
"Monstergebiss" stammen könnte.
Diesbezügliche Nachforschungen ergaben dann, daß es sich um den Unterkiefer eines kapitalen Hechtes handelt.
Die Wuppertalsperre beherbergt neben diesen kapitalen Hechten ebenso kapitale Zander und Welse.
Für Angler ist die Wuppertalsperre sicherlich ein spannendes Gewässer Die Wuppertalsperre - FISCH & FANG (fischundfang.de)
Da sich bereits viele Exponate aus diesem Wupperbereich (Molluskengehäuse, Gänse-Präparate etc....) in der Zoologischen Sammlung der Universität Rostock Zoologische Sammlung - Allgemeine & Spezielle Zoologie - Universität Rostock (uni-rostock.de) befinden, wird auch dieser Unterkiefer dieser Sammlung zugeführt.
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet Wupper bei Radevormwald
28.03.2021,14:58 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.03.2021,15:08 von Lupus † 20.10.2022.)
Willkommen im Stadtarchiv Radevormwald!
Liest Du noch - oder forscht Du schon? Unser Stadtarchiv ist das kulturelle und rechtlich-administrative Gedächtnis der Stadt Radevormwald und seiner Bürger. Es kommt der gesetzlich verankerten Pflichtaufgabe nach, die in der Verwaltung entstandenen Dokumente zu übernehmen, zu verwahren, zu erhalten, zu erschließen und für die Verwaltung und die Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Für den internen Verwaltungsbetrieb liegt es auf der Hand, dass eine gute Schriftgutverwaltung zu einer enormen Zeitersparnis beim Auffinden alter Vorgänge führt, eine schnelle, umfassende Information ermöglicht und die alltägliche Arbeit unterstützt. Transparenz im Verwaltungshandeln und Rechtssicherung sind Grundlagen unserer Demokratie. Für die Bürger bietet sich die Möglichkeit durch die Einsichtnahme in Archivgut Orientierung zu gewinnen und sich mit der Heimatstadt zu identifizieren. Recherchen geben Antworten auf die Fragen. „Wer bin ich?“, „Woher komme ich?“ und „Wohin gehe ich?“ Aus der Vergangenheit lernen ist heute wichtiger denn je. Deshalb nutzen Sie das Angebot Ihres Stadtarchivs! Kontakt
Stadtarchiv Radevormwald
Hohenfuhrstraße 13
42477 Radevormwald
Tel.: 02195/606-115
E-Mail: iris.kausemann@radevormwald.de
Raum U.01
Öffnungszeiten
Montag: 09:00-12:00 Uhr
Dienstag: 07:30-12:00 Uhr
Mittwoch: 09:00-12:00 Uhr
Donnerstag: 09:00-12:00 Uhr und 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 09:00-12:00 Uhr
Ich habe hier im "Fennel-Buch" unser Familien-Wappen gefunden. Jetzt weiß ich auch, warum ich immer wieder mit Entenvögel positiv konfrontiert werde -- es ist ein Omen.
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet Wupper bei Radevormwald
Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen/Bay. Schon das Gebäude verzaubert! Seit 1981 hat das Kulturzentrum Ostpreußen seinen Sitz im Westflügel des barocken Deutschordensschlosses in Ellingen/Bay. Auf drei Etagen leistet es einen wirkungsvollen Beitrag zur Bewahrung und Pflege des ostpreußischen Kulturerbes. Neben dem umfangreichen Archiv und der wissenschaftlichen Bibliothek gibt es eine museale Dauerausstellung zur Landeskunde und Kulturgeschichte Ostpreußens. Dort sind ausgewählte Themenbereiche anschaulich dargestellt: Bernsteinkabinett, Königsberger Bürgerzimmer, Ostpreußen im Kartenbild, historische Jagdwaffen, Geschichte des Rundfunks in Ostpreußen, Cadiner Majolika, die Geschichte der Salzburger Exulanten, ländliches Leben und Schaffen, ferner gibt es eine Gemäldegalerie. Informationsreiche Erläuterungen zu den einmaligen und seltenen Ausstellungsstücken vermitteln ein modernes Audioführungssystem sowie mehrere Medienstationen. Der Aufbau des Kulturzentrums Ostpreußen, einer Einrichtung der Ostpreußischen Kulturstiftung, erfolgte mit Unterstützung des Bundes und des Freistaates Bayern, des Patenlandes der Ostpreußen. Es werden jährlich mehrere Sonder- und auch Kabinettausstellungen durchgeführt – teilweise im Rahmen grenzüberschreitender Kulturarbeit mit polnischen, russischen und litauischen Einrichtungen. Zweisprachige Wanderausstellungen des Kulturzentrums sind in sehr vielen befreundeten Museen und Kultureinrichtungen erfolgreich präsentiert worden. Ebenfalls großes Interesse wecken die in den letzten Jahren im südlichen, polnischen Teil Ostpreußens installierten zweisprachigen Dauerausstellungen zur Geschichte einzelner Städte. Zu den Ausstellungen hat das Kulturzentrum Ostpreußen über 20 eigene, teilweise zweisprachige Publikationen herausgegeben.
Von Stockenten und auch von Schwarzdrosseln ist es ja bekannt, dass diese Vögel ab und zu außerordentliche
Nistplätze nutzen. So befindet sich im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum Start | Deutsches Jagd- und Fischerei-Museum (jagd-fischerei-museum.de) ein Präparat einer Schwarzdrossel, die in einem vergessenen Jägerhut auf einem Hochsitz brütet.
Bei mir brütet nun das dritte Jahr ein Rotkehlchen erfolgreich in einer Zeitungsrolle.
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet Wupper bei Radevormwald
01.07.2021,13:09 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.07.2021,13:12 von Lupus † 20.10.2022.)
Das Museum für Haustierkunde und die haustierkundliche Sammlung in Halle Die haustierkundliche Sammlung geht auf das 1863von Julius Kühn gegründete Landwirtschaftliche Institut der Universität in Halle zurück und wurde durch Tiere des ehemaligen Haustiergartens begründet. Der Haustiergarten gilt als die erste öffentliche Stätte für systematische tierzüchterische Forschung. Er stellte keine Konkurrenzeinrichtung zum Zoologischen Garten dar, denn er hatte das Ziel, Vertreter der vielen Haustierrassen und ihrer potentiellen Wildarten zu Demonstrations- und Forschungszwecken in Ergänzung zu den Tierzuchtvorlesungen zur Verfügung zu stellen. Der Haustiergarten hatte während seiner über 100jährigen Existenz sowohl für wissenschaftliche Lehr- als auch für Forschungsaufgaben gedient. Der Tierbestand betrug bis zu 1000 Individuen gleichzeitig und bestand aus verschiedenen Arten, Rassen und Kreuzungen. An und mit diesen Tieren sind in vielfältiger Weise Themen der Tierzucht bearbeitet worden. Die Ausstellung, die sich seit 1988 in einem historischen Stallgebäude befindet und sich aus der Sammlung speist, widmet sich der Vielfalt von Nutztieren, gibt Einblicke in das Domestikationsgeschehen und erklärt einige Forschungsfragen. Das Museum ist heute inmitten des 2015 sanierten Steintor-Campus (Geistes- und Sozialwissenschaftlichem Zentrum) gelegen und nicht nur ein Relikt des Landwirtschaftlichen Institutes, sondern thematisch eine Rarität in der Museumslandschaft.
Eine Führung durch die Ausstellung ist nach Vereinbarung möglich und die aktuellen Besuchszeiten finden Sie neben vielen anderen Informationen auf unserer Homepage.
Vom 06. September bis 05. November 2021 besteht außerdem im Zentralmagazin der Naturwissenschaftlichen Sammlungen am Domplatz die Möglichkeit unsere Sonderausstellung „Sus100 – Mensch verändert Schwein“ zu besuchen. Dort werden die aktuellsten Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur Geschichte der Schweinezucht gezeigt.
Museum für Haustierkunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Adam-Kuckhoff-Strasse 35a, 06108 Halle (Saale), Telefon 0345/5522322 https://www.naturkundemuseum.uni-halle.de/ Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sonderausstellung der Haustierkundliche Sammlung Domplatz 4, 06108 Halle (Saale), Telefon 0345/5522326 oder 0345/5526474
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet Wupper bei Radevormwald
02.07.2021,10:07 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.07.2021,10:26 von Lupus † 20.10.2022.)
Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen/Bay. Schon das Gebäude verzaubert! Seit 1981 hat das Kulturzentrum Ostpreußen seinen Sitz im Westflügel des barocken Deutschordensschlosses in Ellingen/Bay. Auf drei Etagen kann es einen wirkungsvollen Beitrag zur Bewahrung und Pflege des ostpreußischen Kulturerbes leisten. Neben dem umfangreichen Archiv und der wissenschaftlichen Bibliothek gibt es eine museale Dauerausstellung zur Landeskunde und Kulturgeschichte Ostpreußens. Dort sind ausgewählte Themenbereiche anschaulich dargestellt: Bernsteinkabinett, Königsberger Bürgerzimmer, Ostpreußen im Kartenbild, historische Jagdwaffen, Cadiner Majolika, die Geschichte der Salzburger Exulanten, ländliches Leben und Schaffen, Gemäldegalerie u.a. Einmalige und seltene Ausstellungsstücke begleiten die Besucher auf ihrer Reise durch das Land zwischen Weichsel und Memel. Informationsreiche Erläuterungen dazu vermitteln ein modernes Audioführungssystem sowie mehrere Medienstationen mit Museumsfilmen oder aktuellen Bildserien der noch immer beeindruckenden ostpreußischen Landschaft von heute. Der Aufbau des Kulturzentrums Ostpreußen, einer Einrichtung der Ostpreußischen Kulturstiftung, erfolgte mit Unterstützung des Bundes und des Freistaates Bayern, des Patenlandes der Ostpreußen. Es werden jährlich mehrere Sonder- und auch Kabinettausstellungen durchgeführt – teilweise im Rahmen grenzüberschreitender Kulturarbeit mit polnischen, russischen und litauischen Einrichtungen. Zweisprachige Wanderausstellungen (z. B. "Die Geschichte des Deutschen Ordens" oder "Entlang der Weichsel und der Memel - historische Landkarten und Stadtansichten") sind in sehr vielen Museen und Kultureinrichtungen erfolgreich präsentiert worden. Ebenfalls großes Interesse wecken die in den letzten Jahren im nördlichen, russischen und im südlichen, polnischen Teil Ostpreußens installierten zweisprachigen Dauerausstellungen zur Geschichte einzelner Städte. In den letzten 15 Jahren hat das Kulturzentrum Ostpreußen über 20 eigene, teilweise zweisprachige Publikationen herausgegeben. Seine Funktion als kulturellen Mittelpunkt erfüllt es durch die Abhaltung von Tagungen, Begleitveranstaltungen zum Jahresprogramm sowie regionalen Kunsthandwerkermärkten. Der Bereich der Museumspädagogik hat in den letzten Jahren eine sehr positive Entwicklung genommen; so werden u.a. in allen Schulferien besondere Programme angeboten. Ein moderner Internetauftritt sowie aktuelle Beiträge in den sozialen Medien berichten über die Arbeit des Kulturzentrums Ostpreußen über alle Grenzen hinweg.
03.08.2021,14:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.08.2021,15:18 von Lupus † 20.10.2022.)
LVR-Freilichtmuseum Lindlar
Historische Gebäude, alte Handwerkstechniken und eine rekonstruierte Kulturlandschaft. Das 1998 eröffnete LVR-Freilichtmuseum Lindlar zeigt das Leben und Arbeiten der Menschen im Bergischen Land in den letzten drei Jahrhunderten. Über 30 Wohnhäuser, Scheunen und Werkstätten wurden an ihren einstigen Standorten abgebaut und auf dem rund 30 Hektar großen Museumsgelände wiedererrichtet. Hausgärten und Streuobstwiesen sind ebenso Teil der Präsentation wie Äcker, Wiesen und Weiden. Ihre Bewirtschaftung erfolgt in anstrengender Handarbeit mit Pferdegespannen und Traktoren. In Ställen und Freigehegen werden vor dem Aussterben bedrohte Nutztierrassen wie Weiße Deutsche Edelziegen, Rotes Höhenvieh oder Bergische Schlotterkämme gehalten – ein Bereich in dem sich das Freilichtmuseum in Zukunft verstärkt engagieren wird. Einmalig ist die Einbeziehung der Landschaft in das Museumskonzept: Das Lingenbachtal wurde unter großem Aufwand in seinen archivalisch überlieferten Zustand um 1900 zurückgeführt und so selbst zum Ausstellungsstück.
Das Gelände gliedert sich in vier Baugruppen: Auf Hof zum Eigen wird das Leben der Landbevölkerung um 1800 dokumentiert, in Oberlingenbach die Entwicklungen des Industriezeitalters um 1900 dargestellt und im Weiler Steinscheid die Zeit vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die 1960er Jahre erlebbar gemacht. In der neuen Baugruppe Am Mühlenberg werden etwa Forstwirtschaft, kleinteilige Landwirtschaft und Steinhauergewerbe thematisiert. Im Museum spiegelt sich das Leben unterschiedlicher sozialer Schichten: Während die Arbeiterfamilie im Kleinstwohnhaus aus Hilden beengt auf rund 40 Quadratmetern lebte, residierte die Kaufmannsfamilie in Gut Dahl aus Wülfrath auskömmlich auf über 200 Quadratmetern.
Das Motto „Global denken – lokal handeln“ verdeutlicht den Vermittlungsauftrag des Museums. Im Rahmen von Ausstellungen und pädagogischen Angeboten wird der Lebensalltag der Besuchenden kritisch reflektiert. Wollten Sie schon immer einmal Ihren Garten landschaftstypisch gestalten, mit Wildkräutern kochen oder das Schmiedehandwerk kennenlernen? Unsere Seminar- und Führungsprogramme bieten spannenden Angebote zu vielen Themen und für alle Altersklassen.
20.08.2021,21:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.08.2021,21:29 von Lupus † 20.10.2022.)
KANINCHEN-BILD-KOLLAGE
Anbei ein Bildausschnitt einer Wildkaninchen-Bild-Kollage. Dieses Bild befindet sich jetzt in der Dokumentensammlung
über Hasenartige aus der ganzen Welt in der Stiftung für Naturschutzgeschichte https://www.naturschutzgeschichte.de/
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet Wupper bei Radevormwald
27.08.2021,13:58 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2021,14:00 von Lupus † 20.10.2022.)
Buschhühner "fliegen" aus dem Radevormwalder Heimatmuseum
Natur und Heimat passen in Radevormwald scheinbar nicht zu einander:
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Guten Tag Herr Fennel,
der Arbeitskreis Heimatmuseum räumt zurzeit sein Museum und die Archivräume auf.
Dabei haben wir Exponse's ihres Vereins vorgefunden ( Präparierte Hühner und Infos ).
Exponate, welche sicher nicht in ein Heimatmuseum für Stadtgeschichte gehören.
Wir würden Sie bitten, die ausgeliehenen Expose's nach Vereinbarung zu unserer Entlastung wieder abzuholen.
29.08.2021,07:11 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.08.2021,07:14 von Lupus † 20.10.2022.)
Hier nun meine Antwort an das Museum per Mail:
Sehr geehrter Herr ......,
mit Bedauern und Enttäuschung habe ich von Ihrem Beschluss Kenntnis genommen. Ich verstehe zwar nicht,
wieso in Radevormwald Natur- und Stadtgeschichte/Heimatgeschichte nicht zusammenpassen, zumal die
Rasse "Deutsches Buschhuhn" eng mit der Naturgeschichte Radevormwalds zusammen hängt, siehe u.a. http://forum.fluegelvieh.de/showthread.php?tid=228
und https://www.ig-wiebachtal.de/einblicke/b...iebachtal/
Ich weise auch auf den Film "Vorsicht Buschhühner" von Volker Anding hin, der im WDR und weiteren dritten
Programmen mehrfach lief. Ich bin schon froh, dass Sie mich benachrichtigt und die Exponate nicht einfach verschrottet
haben. Wie sieht es mit dem Bienenkorb (Lüneburger Stülper) den Sie von mir als Exponat bekommen haben, aus?
Er wird ja sicherlich auch nicht in Ihr Programm passen. Ich könnte den Korb bei der Abholung der Buschhuhnpräparate und
Buschhuhnschriften, Dokumente etc... doch auch gleich mitnehmen??! Das wäre dann ein "Abwasch".
Da ich seit Ende Mai mich fast nur in Krankenhäusern / Chemotherapie etc.... aufhalte, habe ich relativ wenig Zeit
die Exponate abzuholen. Bis auf den ersten und zweiten September könnte ich allerdings die gesamte nächste Woche.
Sie können ohne weitere Rückfragen den Tag und die Uhrzeit in der nächsten Woche bestimmen. Ich werde dann
pünktlich da sein.
01.09.2021,16:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.09.2021,16:04 von Lupus † 20.10.2022.)
Buschhühner sind ausgeflogen:
wie vom HVV gewünscht, habe ich die Buschhuhn-Präparate aus dem Heimatmuseum abgeholt. Da nun Wissenschaftler (siehe
nachfolgende Mails an und von Herrn Dr. Schmied, Rheinische Kulturlandschaft) keine Buschhühner mehr in dem Radevormwalder Heimatmuseum sich ansehen können, habe ich in 2 Fachforen, siehe die Beiträge 274 u. 275 hier Museen bilden (fluegelvieh.de) und die Beiträge 539 und 540 hier Deutsches Buschhuhn / Javanesisches Zwerghuhn (fluegelvieh.de) , die Korrespondenz veröffentlicht, damit Buschhuhn-Interessierte nicht umsonst nach Radevormwald kommen, sondern sich direkt an die bedeutenden Museen in Rostock, Bonn,
Lüneburg und München wenden, wo sie noch diese Hühner zu sehen bekommen.
C'est la vie
Dietmar Fennel
P.S.: Seinerzeit sprach mich der HVV an und bat um entsprechende Exponate. Daraufhin ließ ich einige Hühner auf meine Kosten präparieren und spendete diese Präparate dem HVV.
noch einmal herzlichen Dank für die ganzen Informationen!
Insbesondere an den Artikel in der Deutschen Jägerzeitung wäre ich wahrscheinlich niemals herangekommen. Aber auch die Präsentation und der Link sind ein toller "Rundumschlag", der mir einen sehr guten Einblick gewährt.
Gerne werde ich in Zukunft, wenn ich vielleicht Kontakt zu Züchtern von bergischen Hühnerrassen suche, nochmal auf Sie zukommen.
Ihnen noch eine schöne Woche und beste Grüße aus Bonn,
Heiko Schmied
Am Mi., 20. Jan. 2021 um 09:59 Uhr schrieb Dietmar Fennel <dfennel13@aol.com>:
Sehr geehrter Herr Dr. Schmied,
im Anhang finden Sie einige Artikel zum Buschhuhn (Deutsche Jägerzeitung 1969 Jungjäger berichten) und GeflügelZeitung
mit einem Bericht über das Javanesische Zwerghuhn (praktisch eine "Zierform" des Buschhuhnes).
Hier https://www.deutsches-buschhuhn.de/59.mo...ser-forst/
finden Sie einen Bericht über das Hahnenpräparat im Museum Koenig.
03.09.2021,08:38 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.09.2021,08:40 von Lupus † 20.10.2022.)
Herausgeflogen:
Da der Vorstand des http://www.heimatmuseum-radevormwald.de/ beschloss, dass weder Natur noch
Landwirtschaft in ein Museum zur Stadtgeschichte gehören, waren diese Exponate von gestern auf heute
heimatlos und flogen aus dem Museum.
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet Wupper bei Radevormwald
14.09.2021,14:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.09.2021,14:39 von Lupus † 20.10.2022.)
Neue Heimat und Happy End ======================= Die Buschhuhn-Präparate erhielt jetzt das Museum für Haustierkunde der Universität Halle. Dort sehen an 2 Besuchstagen mehr Besucher die Buschhuhn-Präparate als über das ganze Jahr hinweg im Heimatmuseum Radevormwald
Lieber Herr Fennel,
Ihre Hühner sind wohlbehalten in Halle angekommen. Sie sehen bezaubernd aus und werden einen zentralen Platz in meiner neu zu gestaltenden Dauerausstellung bekommen. Wirklich großartig. Mit den besten Grüßen
18.01.2022,13:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2022,18:17 von Lupus † 20.10.2022.)
Hier beginnt die Geschichte der Bergischen Kräher -- auf Schloss Burg an der Wupper Willkommen auf Schloss Burg
Schmale Gassen, hübsches Fachwerk & weite Landschaften – das fasziniert Besucher immer wieder und inmitten dieser Idylle thront Schloss Burg, eine der größten wiederhergestellten mittelalterlichen Burganlagen Deutschlands und Wahrzeichen des Bergischen Landes. Egal wie Sie es betrachten, Schloss Burg hat viele schöne Ansichten: Genießen Sie einen fantastischen Ausblick vom wehrhaften Bergfried oder erkunden einen der zahlreichen Wanderwege auf denen Cafés mit Waffeln oder anderen Leckereien zum Verweilen einladen. Steht man im Innenhof, umgeben von den mächtigen Burgmauern, bekommt man eine Vorstellung davon, wie das Leben in einer Burganlage einst gewesen sein mag und das Museum erzählt anhand zahlreicher Exponate, Schautafeln, Duplikate einiger Wandgemälde der Rittersaalebene und spannender animierter Kurzfilme die Geschichte der Anlage aus der Zeit, als die Grafen von Berg dort residierten. Eigentlich darf hierbei nahezu jeder Raum besichtigt werden. Im Rahmen der Sanierung ist allerdings das Palasgebäude und damit die Rittersaalebene mit den großen Sälen (Rittersaal, Kemenate, Ahnengalerie) noch bis 2025 gesperrt. Aber auch bei einem Rundgang durch das neue Übergangsmuseum über den Wehrgang zum Bergfried lernt man die Anlage und das Leben seiner einstigen Bewohner kennen. Untermalt wird dies durch neue VR-Elemente, die mit Hilfe der im Museumsshop erhältlichen VR-Brille und einem eigenen Smartphone verschiedene mittelalterliche Szenen erlebbar machen. Neben der Museumsbesichtigung hat Schloss Burg aber auch noch mehr zu bieten: in dieser einmaligen Kulisse finden im Jahresverlauf verschiedene Veranstaltungen, von Kunsthandwerkmarkt über Mittelalterfest bis hin zu Konzerten statt. Natürlich dürfen auch die traditionellen Ritterspiele nicht fehlen. Spezielle Führungsformate - Familienführungen, themenbezogene Führungen oder die abendlichen Gruselführungen - machen das Angebot komplett. So ist und bleibt Schloss Burg ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt!