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Naturbrut bei Minusgraden
25.02.2018, 15:43 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.02.2018 15:44 von Hen.)
Beitrag #1
Naturbrut bei Minusgraden
Hallo liebes Forum,

nachdem sich eines unserer Hühner seit einer Woche oder so eher selten blicken lässt, habe ich es vorhin unter der Hütte (mit einer Taschenlampe) ausfindig gemacht: es sitzt am hellichten Tag unter Deck in einem Laubhaufen und blinzelt vor sich hin (dachte eigentlich in dem Haufen überwintert ein Igel, andrerseits hat - ich vermute - ein Marder im Herbst dort in der Nähe einem Igel die Kehle durchgebissen).

Unmöglich, an das Nest ranzukommen. Hatte eigentlich gerade gedacht, dass ich dieses Jahr eher keine brütenden Hennen will. Vielleicht hat es das geahnt und hat sich gleich mal an die Arbeit gemacht ...

Wer weiß wie lange diese Temperaturen noch anhalten, und ob etwaige Küken überhaupt überleben werden. Zumal das Huhn bislang immer nachts dann doch im Stall war. Glaube ich zumindest Ask

Puh, mannomann, donnerwetter, uiuiui! Habt ihr schon mal bei dieser Kälte / im März Küken gehabt?

LG, Hen
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25.02.2018, 16:48
Beitrag #2
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Wenn die Glucke tatsächlich nachts im Stall war, kannst Du es vergessen. Hier waren es heute Morgen um 8 Uhr noch -9 Grad und dann platzen die Eier wenn die Glucke nicht drauf sitzt.
Beobachte sie. Wenn sie fest auf den Eier sitzt könnte es gut gehen. Die Küken brauchen ja noch ne Weile bis sie schlüpfen und dann kann es um Einiges wärmer sein.
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25.02.2018, 18:40
Beitrag #3
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Ja ich beobachte sie und lasse der Natur mal ihren Lauf. Kann eh nichts anderes machen. An die Eier komme ich nicht dran. Ist eine junge New Hampshire/Bielefelder-Mix vom letzten Mai, theoretisch unerfahren.
Mich wundert dass die Hühner überhaupt Eier legen jetzt im Winter. Haben eine Zeitlang keine gelegt, dann haben sie ein neues Körnerfutter ohne Weizen (den haben sie eh nie gefressen, totale Verschwendung) mit Legepellets gekriegt und seit Dezember müssen wir wieder Eier verschenken Cool ... vielleicht sollte ich mal Eierlikör machen!?
Crazy Chook, hoffentlich wird sie nicht gefressen da unter der Hütte, dann hätte ich ein Problem Confused

LG, Hen
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27.02.2018, 22:47
Beitrag #4
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Also die Henne schläft nachts im Stall. Nix mit brüten. Würd ich auch nicht an ihrer Stelle bei der Kälte .... Außerdem hat der Hund die Eier entdeckt Sprachlos
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28.02.2018, 18:01
Beitrag #5
RE: Naturbrut bei Minusgraden
(27.02.2018 22:47 )Hen schrieb:  Also die Henne schläft nachts im Stall. Nix mit brüten. Würd ich auch nicht an ihrer Stelle bei der Kälte .... Außerdem hat der Hund die Eier entdeckt Sprachlos
Dann hat sich das doch alles auf natürliche Weise geklärt. Sei froh drum.
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28.02.2018, 19:32
Beitrag #6
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Bin ich auch Gute Idee

LG, Hen
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13.03.2018, 15:06
Beitrag #7
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Kurzes Update,
die Henne hat sich wieder unter die Hütte begeben, dann jede Nacht. Hat wohl die Eier so oft rückwärts gerollt bis sie schließlich mit dem Hintern unter der Hütte rauslugte. Hab sie dann von den Eiern geholt, die alle mit Eigelb verschmiert und außerdem unterkühlt waren, weil sie zwar unter dem Huhn aber trotzdem von unten auf dem kalten Beton lagen.
Eier sind jetzt weg, das Laub unter der Hütte auch, Huhn scheint erleichtert und munter und schläft jetzt wieder mit den anderen im Stall.
Hat nicht irgendwer mal gesagt Kinder seien anstrengend? Haudichweg!!!

LG, Hen
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13.03.2018, 15:49
Beitrag #8
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Meine Hühner legen ihre Eier alle in ein Nest.
Seit zwei Tagen hab ich ne Glucke die hockt auf diesem Nest.und jedes mal wenn ich die Eier hole wird die richtig agressiv sprinktvmich an wie ein Hahn bis ich denn Stall bzw das Gehege verlassen habe.
Da ich Probleme mit meinem brüter habe und ich am Wochenende Wachteln Bruteier bekomme.Bin ich am überlegen ab ich mir die Glucke schnappen soll und sie in den Heizungsraum verfrachte.
Und ihr dann die Wachteleier unter mogeln soll
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13.03.2018, 23:00
Beitrag #9
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Wahrscheinlich würde sie auch die Wachteleier ausbrüten falls sie sich nicht darüber wundert, dass die so seltsam klein sind Wink
Sie will sich halt auch einmal am Tag die Füße vertreten, was fressen und trinken und koten, sandbaden und ein bisschen Smalltalk mit den anderen halten ... ob das in dem Heizungskeller geht? Wenn die Küken schlüpfen brauchen die ja eh bald Sonne. Gar nicht so einfach das alles ...

LG, Hen
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14.03.2018, 19:02
Beitrag #10
RE: Naturbrut bei Minusgraden
Mh ja Tages Licht ist in dem Heizungskeller genug.
Der Glucke probiere ich heute Abend 10 Kücken vom Nachbar unter zu schieben . Dem seine Glucke ist heute morgen einfach tot umgefallen
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