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Kokzidiose
02.10.2013, 19:22
Beitrag #21
RE: Kokzidiose
Hallo damianino
Am besten die Jungtiere getrennt von den alten Hühner aufziehen,erwachsene Tiere erkranken zwar an Kokzidien aber sterben daran nicht...Alte Tiere die das schon mal hatten sind Dauerausscheider von Kokzidien, darum auch jedes Jahr wieder das grosse sterben.
(hab da auch schon so meine Erfahrung damit gemacht )

alles gute für deine Hühner
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02.10.2013, 19:44
Beitrag #22
RE: Kokzidiose
Moin moin damianino ,
habe das auch dieses Jahr bei , zumindest , einem Küken von ca. 3 Wochen gehabt . Habe vom TA etwas dagegen bekommen ,was ins Trinkwasser gegeben wurde . Habe kein Küken verloren , sind alle putzmunter und jetzt 3 1/2 Monate alt .
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03.10.2013, 16:14
Beitrag #23
RE: Kokzidiose
Hallo Landla, hallo Rooster!

Vielen Dank für Eure Antworten! Das mit der grennten Haltung der jungen Tiere bis zu einem gewissen Alter scheint ein weiterer Punkt zu sein, der Erfolg verspricht. Eine Glucke hat sich mit vier Küken in einen von der restlichen Herde getrennten Stall eingenistet. Den Küken geht es allem Anschein nach blendend. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.

Ich halte mich morgen zufällig in Gießen auf und werde ein Tier zur "diagnostischen Sektion" im Institut für Geflügelkrankheiten abgeben. Dann werde ich auf jeden Fall Gewissheit haben und fürs nächste Jahr ganz gezielt vorgehen.

Bei der telefonischen Anmeldung habe ich das Thema "Impfstoff" angesprochen. Ich soll zwar nochmal die Leute im Labor ansprechen, aber von der ersten Reaktion her hörte sich das eher so an als ob der Bezug von Impfstoff in kleineren Mengen über dieses Institut möglich sei.

Danke allen hier nochmal für die Hilfe!
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10.08.2016, 10:07
Beitrag #24
RE: Kokzidiose
Hallo zusammen,

ich muss auch noch mal das Thema Kokzidien aufgreifen.

Bei uns hatte ja eine Henne gebrütet. Wir hatten vier Küken (mittlerweile 8 Wochen alt). Die Glucke und die Jungtiere halte ich derzeit noch getrennt von den anderen Hennen.

Uns starb eines der Jungtiere an Kokzidien. Ich habe die Glucke und die drei Jungtierte daraufhin mit Baycox behandelt. Es geht allen gut.

Im September will ich die Jungtiere nebst Glucke wieder mit dem restlichen Bestand zusammen führen. Die anderen Hennen sind aber nicht gegen Kokzidien behandelt. Die Frage ist nun, soll ich die Tiere auch noch mal mit Baycox behandeln oder halten die Jungtiere das dann aus? Ich mag da nicht so recht an die Behandlung ran, da ich mir ja zum einen die Eier versaue und zum anderen sind diese Kokzidien ja dann auch im Stall und im Auslauf. Das kriege ich ja trotz gründlicher Säuberung nicht klinisch rein.

Was meint Ihr?

Sollten wir mal wieder Küken haben, wird geimpft.

Liebe Grüße

Ines
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10.08.2016, 13:42
Beitrag #25
RE: Kokzidiose
Hy Ines,

ich würde den restlichen Bestand nicht mit Baycox behandeln,es ist ein Antikokzidium und sollte Junghennen ab der 15 Woche nicht mehr verabreicht werden.

Mit dem impfen sollte wohl jeder für sich entscheiden.100 %igen Schutz bringt die Impfung auch nicht.Für mich persönlich überflüssig.

Wie immer gehts um das Immunsystem, welches sich bei den Küken zuerstmal aufbauen muß.Dazu kannst Du den Küken in den ersten Wochen EM (Effektive Mikroorganismen) ins Trinkwasser geben. Dieses verhindert das sich die Kokzidien (die immer vorhanden sind, nur nicht überhand nehmen dürfen) im Magen-Darm-Trakt breitmachen können.
In der 4. Lebenswoche gibst eine Schaufel Einstreu der Alttiere in den Stall der Küken, damit impfen die Küken sich quasi selber.
Dabei solltest Du kein Kükenfutter mit Cocci füttern, aber immer reichlich Oregano in jedlicher Form.

Gruß Heidi

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10.08.2016, 13:56
Beitrag #26
RE: Kokzidiose
Danke liebe Heidi...Smile

Dann nehme ich die Mäuse im September langsam mit zu den anderen. Die haben ja dann quasi auch die Kokziodiengewöhnung von der Mutter, mit der sie ja zusammen leben. Und ich hatte schon befürchtet, die schönen Eier des Bestandes wegschmeissen zu müssen. Jetzt bin ich doch erleichtert.

Ich werde dann mal Oregano beschaffen...Gute Idee

Liebe Grüße

Ines
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