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Museen bilden
Liebe Freundinnen und Freunde der Zoologischen Sammlung Rostock,

manchmal brauchen die Dinge einfach ihre Zeit – aber nun steht ein neuer Termin für die im Juli krankheitsbedingt ausgefallenen Fisch-Exkursion fest.
Am 23. November 2019 bietet Herr Winkler eine Exkursion an die Kösterbeck an, um das Gewässer und darin lebende Fische vorzustellen, eine Einführung in die Elektrofischerei zu geben und mit den Exkursionsteilnehmern Biber zu beobachten.

Treff ist für alle Interessierten am 23.11.2019 um 10.00 Uhr an der Straßenbrücke zwischen Bandelstorf und Godow.
Anfahrt: Über die A 19, ab Kreuz Rostock A 20 bis Abfahrt Dummerstorf, an der Kreuzung links halten auf der L 191 Richtung Bandelstorf/Petschow, in Bandelstorf die L 191 verlassen Richtung Godow.
Für eine bessere Planbarkeit bittet Herr Winkler um eine baldige Rückmeldung, wer an der Exkursion teilnehmen möchte.
Bitte geben Sie auch rechtzeitig Bescheid, wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen oder noch Leute im Auto mitnehmen können.

Mit warmer Kleidung und wasserdichtem Schuhwerk wird das ganz sicher ein spannender und kurzweiliger Ausflug an diesen Nebenfluss der Warnow.

Ihnen allen bis dahin einen nicht allzu grauen Herbst und freundliche Grüße aus der Zoologischen Sammlung

Antje Hlawa

______________________________________________________________________________________

Freunde und Förderer der Zoologischen Sammlung Rostock e.V.
Allgemeine und Spezielle Zoologie
Universitätsplatz 2
18055 Rostock
Tel.: 0381 - 498/6281, 498/6267, 498/6261
E-Mail: foerderverein.zoologie@uni-rostock.de


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In Bezug auf unsere Familien- u. Ahnenforschung haben wir auch das
Angebot einiger Stadtarchive im Sauer- und im Rheinland genutzt.
Auch mit dem Stadtarchiv der Stadt Radevormwald arbeiten wir gut und gerne zusammen und stellen diesem Archiv Dokumente aus der Volks- und Naturkunde zur Verfügung, siehe nachfolgende Mail:

Sehr geehrter Herr …...

herzlichen Dank für Ihre Postkarte und das Angebot. Gerne könne Sie diese Auflistung im Archiv abgeben.
Sie wird dann zu Ihrer Sammlung, die inzwischen einige Kartons umfasst, zugefügt und der geneigte Forscher kann
daraus dann seine Erkenntnisse ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Stadt Radevormwald
Hauptamt / Archiv
Hohenfuhrstr. 13
42477 Radevormwald


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Hallo,
ein interessanter Wasserschneckenfund in einem Ülfealtarm in Radevormwald-Dahlhausen. Das Beleg-Gehäuse erhielt die Zoologische Sammlung der Universität Rostock https://www.zoologie.uni-rostock.de/

Lieber Herr …...
ich habe heute das Ihnen unbekannte Schneckengehäuse erhalten und die Anfrage an den Süßwassermollusken-Experten bei uns weitergeleitet. Hier ist seine Antwort:

...ja, es ist Stagnicola. Die Art lässt sich nur anatomisch bestimmen. St. corvus, St. palustris oder St. fuscus kämen in Frage.

Wir werden das Tier unter dieser Bezeichnung in unsere Sammlung übernehmen.
Herzliche Grüß


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Ich schweife einmal kurz von den Museen ab, bleibe aber bei den Mollusken.
In diesem Jahr verbrachte ich ja meinen Urlaub auf Ischia (wie bereits in anderen Beiträgen hier im Forum beschrieben) und nutze dort auch die Thermen. An einer Therme
wurde auch eine Salbe aus Essenzen dieser Therme kombiniert mit dem Schleim der Gefleckten Weinbergschnecke Cornu aspersum zur Hautpflege angeboten. Da ich seit einigen Jahren mehrere Arten der Gehäuse-Schnecken pflege, desweiteren schubweise unter Psoriasis leide, machte mich diese Salbe neugierig. An einem Regentag ging ich auf Ischia auf Schneckensuche. Ich fand dann einige Nudelschnecken/Divertikelschnecken Massylaea vermiculata. Diese Schnecke gehört ebenso wie die Weinbergschnecken zu den Schnirkelschnecken. Da ich auch etwas trockene Haut auf dem Handrücken hatte, setze ich die Schnecken darauf. Die Schnecken fingen auch an zu weiden und es zippte ganz leicht, ähnlich wie bei den Knabberfischen/Saugbarben. Nach einiger Zeit setze ich die Schnecken in ihr Behältnis und rieb
den Schneckenschleim in die befallenen Hautstellen ein. Diese Handhabung wiederhole ich täglich und es tritt eine wesentliche Besserung der Hautstruktur ein. Der Schleim der Schnirkelschnecken ist sehr angenehm - im Gegensatz zu
dem Schleim der Nacktschnecken. U.U. haben ja andere Forennutzer ähnliche Hautprobleme und probieren mal die "Schnecken-Therapie" aus.


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Die Bergische Gartenarchehttps://bergische-gartenarche.org/   wurde jetzt in der Zeitschrift ARCHE NOVA der GEH http://www.g-e-h.de/ vorgestellt,  Auch DER HOLZNAGEL, die entsprechende Schrift der IGB https://igbauernhaus.de/ stellt in Kürze die
Bergische Gartenarche vor. 


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Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)  

Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. wurde im Jahr 1981 im Niederbayerischen Rottal gegründet. Mittlerweile zählt der bundesweit tätige Verein über 2100 Mitglieder. Diese sind Haupt- und Nebenerwerbslandwirte, Erhaltungszüchter alter Haustierrassen, Tierärzte, Biologen und viele Unterstützer/innen, die selbst keine Tiere halten, die Arbeit der GEH aber fördern wollen.
Aktuell 176 landwirtschaftliche Nutztierrassen, die vom Aussterben bedroht sind, stehen auf der Roten Liste der GEH. Die GEH engagiert sich für deren langfristige Erhaltung. Seit Bestehen der GEH ist keine Nutztierrasse in Deutschland mehr ausgestorben

Das Überleben heimischer Nutztierrassen verdanken wir im allgemeinem einer kleinen Anzahl von bodenständigen, traditionsbewussten Landwirten, die meist als Einzelgänger ihre Rasse über Jahrzehnte hinweg erhalten haben. Dabei wurden sie meist mehr mit Geringschätzung als mit Anerkennung bedacht.

Inzwischen ist das Thema des Verlustes der Vielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen in der Öffentlichkeit zunehmend bekannt. Der Schwerpunkt der GEH-Tätigkeit liegt in der intensiven Publikations- und Pressearbeit, Ausstellungswesen, Interessenten- und Züchterkoordination, Datenerfassung und in der aktiven Lebenderhaltung.

Wer kennt noch das Bunte Bentheimer Schwein, die Westfälischen Totleger, das Glanrind, das Rottaler Pferd, die Diepholzer Gans oder das Waldschaf? Der Rückgang der Rassenvielfalt setzte mit der zunehmenden Industrialisierung der Landwirtschaft nach Ende des 2. Weltkrieges ein. Die Arbeitstiere Rind und Pferd wurden vom Schlepper abgelöst, geringwertiges Futter wurde durch den Zukauf von Kraftfutter ersetzt, ertragsschwache Standorte wurden aus der Nutzung genommen und die Verzehrsgewohnheiten gingen hin zum Fleischkonsum der auf größere Mengen und magere Teilstücke ausgerichtet ist.

Weltweit sind über 8800 Nutztierrassen bekannt. Allein im europäischen Raum gibt es 270 Rinderrassen die auf Grund von vielfältigen Nutzungsrichtungen, sowie unterschiedlichsten regionalen und klimatischen Bedingungen gezüchtet wurden. Das traditionelle Rind des 18. und 19. Jahrhunderts war ein typisches Dreinutzungsrind mit ansprechenden Leistungen im Bereich Arbeit, Milch und Fleisch.

Das GEH Arche-Projekt umfasst inzwischen 170 Betriebe, die gefährdete Nutztierrassen halten und diese unter ökonomischen Gesichtspunkten im landwirtschaftlichen Umfeld weiterzüchten. Die Arche-Betriebe öffnen für Besucherinnen und Besucher gerne nach Absprache ihre Tore und leisten somit einen wichtigen Beitrag bei der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Erhaltung alter Haustierrassen überschreitet oft die politischen Grenzen durch Verbreitung einzelner Rassen über mehrere Länder hinweg. Entsprechend intensivierte sich die internationale Zusammenarbeit und es entstanden Organisationen wie die Stiftung SAVE (Sicherung der Artenvielfalt in Europa), Rare Breeds International oder die Donauländer Allianz für Genkonservierung. Die GEH ist Mitglied bei diesen Organisationen bzw. wurde teilweise bei deren Gründung aktiv.

Die GEH publiziert ein vierteljährlich erscheinendes Vereinsorgan, die Fachzeitschrift „Arche Nova“, die Vereinsmitglieder kostenlos erhalten. Neben aktuellen Artikeln zu gefährdeten Nutztierrassen aus dem In- und Ausland sind darin Veranstaltungs- und Literaturhinweise sowie ein Anzeigenmarkt für gefährdete Rassen enthalten.

[b]Für die Zukunftsfähigkeit aller Erhaltungsmaßnahmen ist es ein entscheidendes Kriterium, einen Markt zu entwickeln, zum einen für die Zuchttiere, zum anderen aber für die Produkte dieser Rassen. Somit sind alle Verbraucherinnen und Verbraucher angesprochen, die besondere Qualität der Produkte kennen zu lernen und zu honorieren und dadurch die Absatzmöglichkeiten für die  Tierhalter zu steigern. Dann können Tierrassen auf dem „Abstellgleis“ wieder zum „Vorzeigemodell“ werden.[/b]

 Kontakt:  
Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), Walburger Str. 2, 37213 Witzenhausen, Tel: 05542-1864, E-Mail: info@g-e-h.de, www.g-e-h.de



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Über’n Zaun gereicht“
Ableger und Saatgut aus dem eigenen Garten wurden früher wie selbstverständlich an die NachbarInnen weiter gegeben. Mit der Zeit haben sich dabei viele regionale Varianten unserer bekannten Gemüsesorten und Bauerngartenblumen herausgebildet. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren diese lokalen Gartenschätze im Bergischen Land noch weit verbreitet. Heute sind sie sehr selten geworden. Mit dem Verschwinden der alten Gärten begann ihr unaufhaltsames Aussterben.
Um dem endgültigen Verlust der verbliebenen Sorten entgegenzuwirken, entstand 2001 auf Initiative der Gartenbuch-Autorin Marie-Luise Kreuter der Arbeitskreis „Bergische Gartenarche“ in der Region Oberberg unter dem Dach des NABU.
Die Bergische Gartenarche verfolgt das Ziel, Gartenpflanzen, die seit mindestens 60 Jahren im Bergischen Land ihre Heimat haben, aufzuspüren, zu erhalten und zu vermehren. Auf den jährlichen Tauschbörsen der Bergischen Gartenarchen werden diese Pflanzen und Saatgut an interessierte PatInnen abgegeben.
Gesammelt werden aber nicht nur Pflanzen, sondern auch ihre Geschichten, ihre lokalen Namen, Anekdoten sowie Informationen über ihre Vermehrung und Besonderheiten. 
2007 gründete sich ein Ableger dieses Arbeitskreises für das nördliche Bergische Land, der seit 2014 als eigenständiger Verein „Bergische Gartenarche im Wupperviereck e.V.“ firmiert. Er betreut den mittleren Teil des Bergischen Landes sowie Teile der Niederbergischen Region, der Arbeitskreis Oberberg weiterhin den mehr ländlich geprägten südlichen Teil. 

[b]Gemeinsam Zeichen setzen[/b]
Um dem regionalen und überregionalen Rückgang der Artenvielfalt entgegen zu wirken und dem Artenschutz auch auf politischer Ebene ein größeres Gewicht zu verleihen, kooperiert die Bergische Gartenarche mit Initiativen und Vereinen auf lokaler und auch nationaler Ebene, die ähnliche Interessen und Ziele verfolgen. So ist seit 2016 der Verein eine der Regionalgruppen des VEN - „Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt“. Seit über 30 Jahren erhält und schützt der VEN seinerseits deutschlandweit alte regionale Sorten.
Außerdem bestehen in Wuppertal Kooperationen und Vernetzungen u.a. mit der Station Natur und Umwelt, mit dem Botanischen Garten Wuppertal, mit der Biologischen Station Mittlere Wupper, dem lokalen Bündnis „Wuppertals urbane Gärten“, mit dem Wuppertal-Institut, der Uni Wuppertal und mehreren Schulen.
Seit 2017 betreibt der Verein „Bergische Gartenarche im Wupperviereck e.V.“ den Arche- garten auf dem Gelände des Permakulturhofes „Vorm Eichholz“ in Wuppertal. Hier werden bedrohte regionale Sorten gezeigt, kultiviert und vermehrt. Auf dem Hof wird bei Vorträgen und Workshops für einen nachhaltigen und naturnahen Nutzgarten geworben.

Wissen weitergeben
Mit dem Verlust der alten Sorten ging auch das Wissen über Anbaumethoden, Zubereitung und Haltbarmachung verloren.
Saatgut selbst zu vermehren war früher eine Selbstverständlichkeit. Auf diese Weise wurden Bohnen-, Erbsen-, oder Meldesorten über viele Generationen in einer Familie weitergegeben und sorgfältig aufbewahrt. Erst mit dem Aufkommen großer Saatgut-Zuchtbetriebe wurde es üblich, Saatgut in Portionen abgepackt zu kaufen. Gesetze regeln heute Zucht und Vertrieb des Saatguts. Da der Erwerb der Lizenzrechte für die Zulassung neuer Sorten sehr kostspielig ist, wird der Markt von wenigen großen Saatgutherstellern beherrscht.
Nur Saatgut von zugelassenen Sorten darf in den Handel gebracht werden. Saatgut von nicht zugelassenen Sorten, zu denen die allermeisten der alten Landsorten gehören, darf jedoch in Kleinmengen wie früher von Hand zu Hand weitergereicht oder getauscht werden.
Die Bergische Gartenarche macht nun genau dies: Das Saatgut der alten bergischen Sorten auf Tauschbörsen, Saatgutfestivals und Informations-Veranstaltungen über Patenschaften abzugeben, damit regionale Schätze wie der Wölle Pitter, das Schlachtschwert oder der Engkohl nicht in Vergessenheit geraten, sondern wieder [b]„in vieler Munde“[/b] sind.
Die Aufgabe der neuen PatInnen ist es, die jeweilige Sorte anzubauen und ein Teil des gewonnenen Saatgutes im Herbst wieder an den Verein zurückzugeben, damit weitere Patenschaften vergeben werden können.
Auf diese Weise haben Verein und Arbeitskreis weit über 200 Bergische Sorten vor dem Aussterben bewahrt, einfach, indem über Aufklärungsarbeit und dem Vergeben von Patenschaften der Wert der Lokalsorten wieder hervorgehoben und durch den Nachbau erhalten wird.
Das Besondere an den alten Sorten ist nicht nur der lokale Bezug über die BäuerInnen / GärtnerInnen des Bergischen Landes, sondern:
Wenn Gemüse- und Zierpflanzen über Generationen in einer Gegend angebaut und vermehrt werden, passen sie sich dort an Klima und Boden an. Auf diese Weise haben die „Bergischen“ Sorten ihr eigenes Erbgut mit ihren individuellen Eigenschaften entwickelt. Sie gedeihen gut im rauen Klima des Bergischen Landes und sind weniger anfällig gegen Schädlinge und Krankheiten.
Als lebendiges Kulturerbe sind sie sehr wertvoll, und ihre Vielfalt und Schönheit ist eine Bereicherung in Garten und Küche. Die alten Gemüsesorten sind nicht nur wohlschmeckend, sondern tragen auch zu einem abwechslungsreichen Speiseplan bei. Viele Sorten reifen im Garten nicht gleichzeitig, sondern erst nach und nach, so dass man über einen längeren Zeitraum immer wieder ernten kann. 

[b]Wachsende Anerkennung[/b]
2017 wurde die Bergische Gartenarche aufgrund ihrer kontinuierlichen und erfolgreichen Arbeit als „UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet, und 2018 erfolgte die Einladung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), sich bei der bundesweiten Tagung „Altes Gemüse für Neues Gärtnern“ vor Fachpublikum zu präsentieren. Diese Tagung wie auch die Auszeichnung trugen zum wachsenden Bekanntheitsgrad der Bergischen Gartenarche bei, so dass auch Institutionen wie z.B. das LVR-Museum Zeche Zollern Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert haben.
So ergab sich in 2019, dass der Verein als eine von vier Initiativen des bundesweiten Forschungsprojektes „TrafoBNE“ ausgewählt wurde. Bei diesem Projekt entwickelt und führt die Bergische Gartenarche in Zusammenarbeit u.a. mit dem Wuppertal Institut Lernwerkstätten für SchülerInnen durch. Diese sollen nicht nur theoretisch sondern durch praktisches Tun im Arche-Garten und auf dem Permakulturhof handwerkliche Grundfertigkeiten und Kenntnisse erwerben. Diese Lernwerkstätten sind eine sinnfällige Möglichkeit, um Engagement von jungen Menschen zu wecken und dieses mit fachlichem und praktischen Lernen zu verbinden.
Die Bergische Gartenarche bietet zudem allen Interessierten die Möglichkeit, aktuelle gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen im lokalen Kontext durch gemeinsames Gärtnern mitzugestalten. 

Wer über Veranstaltungen informiert werden oder sich aktiv beteiligen will, kann über die Website leicht Kontakt aufnehmen: https://bergische-gartenarche.org/


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Bergische Gartenarche
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Nachfolgend einige Impressionen der RBN / Gartenarche-Tauschbörsen in Radevormwald:


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