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Licht und Kälte
08.12.2013, 17:34 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.12.2013 17:36 von Heidi63.)
Beitrag #41
RE: Licht und Kälte
heidi es gibt allerdings auch hühnerhalter, die scheinbar nicht realisieren, dass sie hühner halten.
ähnlich den hundehaltern, die sich einen hund als kindersatz halten.
................................................................................​................
Und zu diesen zähle ich ganz bestimmt nicht

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08.12.2013, 18:13
Beitrag #42
RE: Licht und Kälte
Ich fühl mich echt verar......
Was hat diese Diskussion hier noch für einen Sinn?

Der Nutztierhalter erwartet das wir als Kuscheltierhalter seine Einstellung akzeptieren.Das ist ja auch okay so.

Aber dann sollte der Nutztierhalter auch unsere Einstellung akzeptieren.
Das ist hier aber scheinbar nicht der Fall.
Dann kommen Sprüche wie "Rosa Ecke",

ich finde das einfach nicht fair.

Aber mal abgesehen davon, das Ganze hat ja auch rein gar nichts mehr mit dem eigentlichen Thema hier zu tun.

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08.12.2013, 19:01
Beitrag #43
RE: Licht und Kälte
(07.12.2013 16:09 )kamerun621011 schrieb:  Aber was bringt das denn? Meiner Meinung nach sind die Hühner dadurch eher verschlissen. Wer etwas anderes sagt, der möge das so begründen, das es für mich verständlich ist.
Die Legelistung ist genetisch vorgegeben und lässt sich weder durch Licht noch durch Superfutter künstlich erhöhen. Eine Brahma-Henne wird selbst mit täglich 24Std. Höhensonne nicht zum Turboleger.
Beeinflussen kann man die Legeleistung grundsätzlich nur in eine Richtung: Abwärts! Wenn ein Huhn seine genetisch vorgegebene Legeleistung nicht erreicht, dann durch Mangel bei Haltung oder Fütterung.
Unter 15 Grad plus verlieren Hühner Wärme und müssen diesen Verlust durch zusätzliches verbrennen von Futter ausgleichen. Desto kälter desto mehr. Fehlt dann auch noch genügend Licht für den Stoffwechsel, dann wird’s eng mit dem Selbsterhalt und zusätzlich noch ein Ei legen. Die Hühner haben sich diesem Notstand mit einer ausgiebigen Legepause im Winter angepasst. Auch die war in den Genen festgeschrieben.
Wer jetzt mit Geschichten aus der „guten alten Zeit“ kommt, sollte zuerst bedenken, dass die Legeleistung vor 100 Jahren noch bei sagenhaften 90 Eiern pro Jahr lag.

Durch Zucht und bessere Haltungsbedingungen wurden daraus über 300 Eier bei Hybriden. Bei denen steht in den Genen nicht: „lege 400 Eier und falle tot um“ sondern „mache keine Legepause“. Dafür benötigen sie dann eine Haltung, die ihnen auch ganzjährig das Eierlegen ermöglicht. Und das sind min. 12 Std. Licht und vollwertiges Futter (siehe Basti’s Futterrechner) mit ein paar Körnern ist es nicht getan.
Die Ansprüche der verschiedenen Rassen liegen dann abhängig vom Zuchtstand entsprechend tiefer. Aber auch sie haben eine genetisch vorgegebene Legeleistung – und wenn die nicht erreicht wird, sollte man Haltung/Fütterung überdenken.

Wer seinen Hühnern also ganzjährig min. 12 Std. Licht gönnt, der presst sie nicht aus sondern tut ihnen in jedem Fall Gutes. Auch denen mit nicht so hoher Legeleistung.
Nun klappt das Mängelvermeiden nicht in jedem Fall. So wird kaum jemand ganzjährig 15 Grad halten können. Wer dann allerdings in Unkenntnis des Sachverhaltes seine Hühner auch noch kalorienarm füttert, der begeht zusätzlich zu dem Unvermeidbaren noch einen vermeidbaren Fehler. Im Winter sollten es für den Wärmeverlust ein paar Kalorien mehr sein. Durch mangelhafte Haltung werden die Hühner nicht geschont sondern strapaziert – auch wenn es gut gemeint war.
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08.12.2013, 19:04
Beitrag #44
RE: Licht und Kälte
Schade, dass es doch so eskaliert. Rosa oder nicht, wir haben alle Hühner die wir mögen.
Und was heißt schon Nutztier? Ich kann es "benutzen", durchaus negativ besetzt, siehe Geflügelindustrie, oder dieses Tier ist mir von "nutzen", sei es durch Eier, Fleisch oder weil man sich daran erfreuen kann.

Ich wünsche euch allen einen gemütlichen Advent
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08.12.2013, 19:08
Beitrag #45
RE: Licht und Kälte
@ borger
Danke für Deine ausführliche Erklärung die auch zum Thema gehört.

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08.12.2013, 19:29
Beitrag #46
RE: Licht und Kälte
Ja,

ich melde mich auch gerne mal wieder zu Wort, nachdem ich doch überwiegend lese und manchmal auch den Kopf schütteln muss.

Ich gehöre auch unbedingt zu den Nutztierhaltern und dazu gehört einfach ein Lichtprogramm im Winter und ordentliches Futter, garnicht unbedingt Fertigfutter ( bin Weichfutterfütterer mit eigener Zusammenstellung), sondern einfach der Legeleistung angemessen.
Ich bin zwischenzeitlich sehrwohl für ein Lichtprogramm, weil ich mach mir genügend Gedanken um eine gute Futterversorgung meiner Hühner und dafür möchte ich auch ein ordentlich legendes Federvieh und kein einkaufen von Supermarkteiern mit Antibiotika, genmanpulierten Futtergetreide und Samen und Hormonpräperrat gefütterten Hybridhühnern (arme Kreaturen die ein erbärmliches Dasein fristen müssen, nur damit wir genügend Eier verkonsumieren können ).
Wenn man die Möglichkeit hat von einer eigenen gehaltenen Hühnerschar, mit wohlschmeckenden Eiern verwöhnt zu werden, muss auch Sorge getragen werden, das sie genügend dem gereichtem Futter entsprechende Eier legen können (Legepause - Erholungspause ) sonst kann ich es auch bleiben lassen.
Tierliebe hin und her, es sind Nutztiere und so sollen sie auch respektiert gehalten werden, wenn sie uns als glücklich legendes Federvieh wohlschmeckende Eier als Gegenleistung zur Verfügung stellen.

LG Maica
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08.12.2013, 19:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.12.2013 08:35 von Murmel.)
Beitrag #47
RE: Licht und Kälte
Borger, gute Beitrag, den ist nix beizufügen! Gute Idee
Willkommen im Forum!
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08.12.2013, 21:14
Beitrag #48
RE: Licht und Kälte
Wie lange kann denn so eine Legepause sein? Meiner Meinung sind unsere Hühner jetzt durch die Mauser(liegen keine Unmengen von Federn mehr im Stall),aber seit 3.10 keine Eier mehr Sad auch keine Anstalten sich mal zusetzen ohh Aber mit Lichtprogramm möchte ich nicht anfangen.Also heißt es warten ...Sprachlos Ich bin unschuldig!
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08.12.2013, 21:35
Beitrag #49
RE: Licht und Kälte
Eine normale Legepause liegt bei ca. 6 Wochen.
Kann aber auch mal 3 Monate dauern.
Dabei spielt das Alter natürlich auch eine Rolle,sowie die Witterung.
Man kann mit Legemehl die Eiproduktion anregen,aber das mach ich nicht so gern.
Ich gönn ihnen dann einfach die Pause.
Irgentwelche von ihnen legen immer ,mein Eigenbedarf ist immer gedeckt.

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09.12.2013, 00:07
Beitrag #50
RE: Licht und Kälte
meine Hühner haben auch schonmal 6 Monate Legepause gemacht im Winter - und ganz ehrlich, das war mir dann zuviel. Dafür halte ich keine Hühner.

Ausschlaggebend war übrigens bei meinen Hühnern nicht das Lichtprogramm (das lief bislang jeden Winter), sondern das Futter - der Zusatz von Mineralfutter mit Methionin.

Soweit meine bescheidene Erfahrungen zum Thema Wink

LG, Helma
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09.12.2013, 07:41
Beitrag #51
RE: Licht und Kälte
Moin Borger,
herzlich willkommen. Das sind die Beiträge, die hier weiterhelfen. Gute Idee

Grüße aus der Elbmarsch
Ekpaik

Hobbyhalter federfüßiger Zwerge
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09.12.2013, 09:49
Beitrag #52
RE: Licht und Kälte
heidi zieh dir die jacke einfach nicht an.
als nutztierhalter wird man in solchen foren oft genug von selbst
ernannten tierschützer angegriffen, die nicht zwischen massentierhaltung und kleinbäuerlicher tierhaltung unterscheiden können.

nun zum thema
wir brauchen das lichtprogramm um es den hühnern zu ermöglichen,
ausreichen futter also kalorien aufzunehmen, die sie für ihre genetisch vorgegebene legeleistung benötigen.
durch die niedrigeren temperaturen im winter ist dieser kalorienbedarf
natürlich noch höher.
und da sie den eimer mit futter nicht auf einmal fressen können, machen wir ihren tag durch licht einfach länger.
davon abgesehen werden durch das licht auch noch andere prozesse im körper gesteuert zb vitaminbildung und hormonelle prozesse.

ob lichtprogramm oder nicht, hängt also auch davon ab, ob mein huhn an der oberen leistungsgrenze leben soll oder an seiner unteren.

meine devise ist jedenfalls ein huhn das legt, dem geht es "meistens gut"

und ob sich ein huhn daran verschleißt wenn es immer viel legen muß, ist für einen nutztierhalter zweitrangig.
denn, ein huhn kann bis zu 20jahre alt werden, aber nicht beim nutztierhalter.
wichtig ist letzten endes nur, das es dem huhn, in der zeit in der es bei mir ist, gut geht.
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09.12.2013, 11:01
Beitrag #53
RE: Licht und Kälte
@ janosch
keine Angst,ich ziehe mir diese Jacke nicht an.

Ich bin froh das hier wieder zum eigentlichen Thema zurück gefunden wurde.

Ich bleibe dabei,meine Hühner erhalten bis 20 Uhr Licht im Stall und können noch Nahrung aufnehmen.

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09.12.2013, 19:48
Beitrag #54
RE: Licht und Kälte
Hallo,

ich staune immer wieder, dass es schwierig ist, die Wirkung des Lichtes eines Lichtprogrammes zu verstehen.

1. Licht regt Gehirn an, ein Hormon zu produzieren

2. Hormon regt Eierstock an, dass sich Eizellen entwickeln

3. Eizellen wachsen zu Eiern heran und

4. Hennen brauchen jetzt mehr und inhaltsreiches Futter sowie Futterkalk

Das Unverständnis ist für mich aber auch verständlich. Ich habe auch vor einigen Jahren auf meiner HP die Meinung vertreten, eine höhere Eierleistung wird durch mehr Futter erreicht. Ein Wissenschaftler hat mir deutlich klar gemacht, dass die Meinung falsch war. Erst kommt das Licht und dann wird das Futter benötigt. In der Regel brauchen nicht legende Hennen 2Wochen und mehr, bis sie legen (wenn sie nicht zu fett sind).

Gruß Mona
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10.12.2013, 02:14 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.12.2013 02:19 von Okina75.)
Beitrag #55
RE: Licht und Kälte
Hy!

In dem Zusammenhang frage ich mich auch einiges...

Am 12.11. habe ich die Körnerfütterung meiner Truppe umgestellt. An sich gleiche Körnermischung wie vorher, aber nach drei Tagen Tüftelei an Bastis Futterrechner einfach nur ein bisschen mit Sonnenblume, Leinsamen, Erbse und Körnermais aufgepeppt...

Nach 10 Tagen ging es dann los... Bis zum 22.11. hatten wir täglich so 0- 2 Eier von den beiden nicht mausernden Maranshennen. Ab dem 22. ging das echt ab, erst drei, dann vier, aber auch mal 5 Eier am Tag, so dass sie die 30 Eier bis 22.11. bis zum 30.11. fast nochmal verdoppelten mit 24, also ingesamt 54 Eiern...
Natürlich fingen Junghennen an zu legen, aber auch viele Mausertanten stiegen wieder mit ein, wie zB gestern die Zwergwyandotte von 2011, die letzten Winter von Oktober bis Februar pausiert hatte.
Und nun liegt die Höchstzahl bei 7 Eiern am Tag, was ein guter Mittelwert des letzten März war. Durch's Hinzukommen der Wyandotte werden's sicherlich demnächst erstmals wieder 8 am Tag sein, von 12 legereifen Hennen. Und das im Dezember, was mir zugegebenermaßen etwas unheimlich ist (in der Truppe nur eine Hybride, eine Königsberger in der zweiten Legeperiode)...

Ich frage mich nun, ob das allein durch das nun deutlich aufgewertete Futter zustande kommt, oder ob es nicht doch eine gewisse Rolle spielt, dass ich nachmittags gegen 16.30 das Licht anmache, weil die Hühner sich sonst nicht mehr durch den schon dunklen Stallgang (müssen durch einen Vorraum gehen) in den Stall trauen.
Das Licht mache ich gegen 19 Uhr wieder aus, habe es allerdings auch schon zwei Nächte vergessen und brennen lassen, und 22 Uhr wurde es durchaus auch schon mal...

Zudem hatte ich vorher nie Doppeldotter- Eier, nun aber in der letzten Woche schon deren zwei, beide von Junghennen, bei einer war's das dritte Ei überhaupt...
Ist da nun das Futter ZU gehaltvoll, oder das Licht zu lange an?

Lichtprogramm wollte ich eigentlich nie machen, eben damit die Hühner "länger halten", aber kann man die drei Stunden Zusatzlicht schon als ein solches ansehen? Habe nämlich auch irgendwie keine Lust, dass nun die Glucken statt gegen Ende April schon im Februar anfangen Sad.

Höchst ratlos,
Andreas
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10.12.2013, 07:21
Beitrag #56
RE: Licht und Kälte
@ Mona

Also kurz gesagt: 365 Tage ausreichend Licht bringt dann auch 365 Eier im Jahr – oder vielleicht doch nicht?

Es laufen bei den Lohmännern viele Genetiker und wenig Beleuchtungstechniker herum. Das wird schon seinen Grund haben.

Dann kommt es immer wieder vor, dass Hühner trotz fehlendem Licht zumindest eine Zeit lang munter weiterlegen. Die wird dann von einigen gern als Beweis gewertet, dass ein Lichtprogramm überflüssig sei. Nur, diese Hühner betreiben (genetisch gezwungen) Raubbau am eigenen Körper, weil auch bei ihnen die Lichtzeit für einen ausreichenden Stoffwechsel zu kurz ist. Auch wenn sie es überleben, gut ist es sicher nicht.


@Okina

Hast Du Dich nicht auch mit den frei lebenden Buschhühnern beschäftigt?
Also ich nicht, deshalb vermute ich jetzt einfach mal.
Wenn diese Buschhühner hier ohne menschliche Hilfe überleben wollen, dann dürfen sie
im Winter auf keinen Fall Eier legen. Weil das Zusammentreffen des Ressourcenverbrauchs durchs Eierlegen mit der Nahrungsknappheit des Winters tödlich wären.

Weißt Du, welches Durchschnittsalter die frei lebend erreichen?
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10.12.2013, 15:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.12.2013 19:53 von Heidi63.)
Beitrag #57
RE: Licht und Kälte
Ich habe bei meinem Futter nichts verändert.
Sie bekommen nur sparsam Sonnenblumenkerne und Walnüsse zusetzlich.

Seit wenigen Wochen habe ich Abends Licht im Stall bis 20 Uhr,damit die Tiere noch Nahrung aufnehmen können.
Die Eiproduktion ist seitdem gestiegen.

Für mich ist das ein Zeichen das ich damit nicht falsch liege.

Könnte es nicht sein das es wegen der fehlenden Nahrungsaufnahme am Abend zu so langen Legepausen kommt.,und eigentlich nicht das Licht in dem Sinne dafür verantwortlich ist? AskAsk

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12.12.2013, 22:05 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.12.2013 22:15 von Bandwurm.)
Beitrag #58
RE: Licht und Kälte
Ohne es jetzt noch komplizierter zu machen.
Licht ist nicht gleich Licht, eine 12 Watt Energiesparlampe an der Decke angebracht bringt nämlich auch nicht viel.

Mindestens 800 Lumen in einem Meter Entfernung vom Boden mit mind. 5400 Kelvin, ansonsten kann man es vergessen.
Von Candela Angaben nehme ich jetzt mal hier Abstand, dass versteht sonst keiner mehr.

Ja auch die Nahrungsaufnahme spielt dann auch eine Rolle.
Winter: 8 Studen hell, 16 Stunden dunkel
Sommer 16 Stunden hell, 8 Stunden dunkel.

Dauer der Eierproduktion im Huhn = 26 Stunden, davon ca. 20 Stunden Eierschale bilden.
Wenn unsere Lieben also nicht alle paar Stunden Kalk aufnehmen können, nehmen sie es aus ihren Knochen, sprich die bauen ab, wenn sie aber durch den Blutspiegel Kalzium zuführen können müssen sie nicht so stark auf Reserven zurück greifen, die sie ja danach auch erst mal wieder aufbauen müssen.
Übrigens ist spätestens alles was sie aufnehmen und in ihrem Kropf "zwischenlagern" in ca. 1,5 Stunden im Magen, sie haben also max. 1,5 bis 2 Stunden Pufferspeicher.
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13.12.2013, 02:32
Beitrag #59
RE: Licht und Kälte
Moin zusammen!
Wenn ich mich hier mal ganz frech einklinken darf....
Mein neu einzurichtender Stall könnte maximal ein handtuchgroßes Fenster(chen) in Richtung Nordosten bekommen, und da stehen auch noch hohe Bäume, wo im Sommer keine Morgensonne durchscheint.
Was könnte ich da machen, bzw. MUSS ich da machen, um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen?

(12.12.2013 22:05 )Bandwurm schrieb:  Mindestens 800 Lumen in einem Meter Entfernung vom Boden mit mind. 5400 Kelvin, ansonsten kann man es vergessen.
Von Candela Angaben nehme ich jetzt mal hier Abstand, dass versteht sonst keiner mehr.

Lux könnte ich messen und auch vorstellungsmäßig was damit anfangen.

Sigi
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13.12.2013, 05:59
Beitrag #60
RE: Licht und Kälte
Hallo Sigi

Wenn möglich am besten den Stall so umkonstruieren, dass Du ein größeres Fenster hinbekommst...

Viele Grüße
Lothar
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