14.01.2016,15:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.01.2016,15:56 von Lupus † 20.10.2022.)
Das Freilichtmuseum Finsterau liegt, eingebettet in die Landschaft des Bayerischen Waldes, nahe der tschechischen Grenze. Seit 1979 werden historische Bauernhöfe hierher übertragen. Einrichtung und Gebrauchsgegenstände der Höfe vermitteln dem Besucher ein Bild vom Leben und Arbeiten im Bayerischen Wald vergangener Zeiten und geben Einblick in die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Der Petzi-Hof zeigt die Lebensumstände seiner Bewohner um 1933, der Kappl-Hof um 1955. Sachl und Tanzerhof sind in den 1960er Jahren angesiedelt.
Wo das bäuerliche Leben der Vergangenheit erfahrbar gemacht werden soll, dürfen Nutztiere nicht fehlen. Neben der Nahrungsversorgung und der Erleichterung der Arbeit dienten sie der Erhaltung der Kulturlandschaft. Und so füllen Fleckvieh, Waldschafe, Esel, Pekingenten, Emdener Gänse und Stallhasen die Weiden und Ställe des Freilichtmuseums. Deren nach traditionellen Methoden durchgeführte, wenn auch arbeitsintensive Pflege wird für den Museumsbesucher erlebbar gemacht. Die Tiere dienen damit nicht nur der Belebung des Museums, sondern sind eine sinnvolle Ergänzung der historischen Bauernhöfe.
Zusätzlich bietet das Freilichtmuseum Finsterau seinen großen und kleinen Besuchern ein vielfältiges Programm rund um das Leben und Arbeiten auf dem Bauernhof. Neben Koch- und Backkursen, Märkten und Vorführungen alter Handwerkstechniken gibt es Mitmach- und Ferienprogramme für Kinder. Weitere Informationen sowie das aktuelle Programm finden Sie unter: www.freilichtmuseum.de
Von Herrn Gerhard Nixdorf ist das Foto mit dem Ausblick aus dem Zimmer.
Wo das bäuerliche Leben der Vergangenheit erfahrbar gemacht werden soll, dürfen Nutztiere nicht fehlen. Neben der Nahrungsversorgung und der Erleichterung der Arbeit dienten sie der Erhaltung der Kulturlandschaft. Und so füllen Fleckvieh, Waldschafe, Esel, Pekingenten, Emdener Gänse und Stallhasen die Weiden und Ställe des Freilichtmuseums. Deren nach traditionellen Methoden durchgeführte, wenn auch arbeitsintensive Pflege wird für den Museumsbesucher erlebbar gemacht. Die Tiere dienen damit nicht nur der Belebung des Museums, sondern sind eine sinnvolle Ergänzung der historischen Bauernhöfe.
Zusätzlich bietet das Freilichtmuseum Finsterau seinen großen und kleinen Besuchern ein vielfältiges Programm rund um das Leben und Arbeiten auf dem Bauernhof. Neben Koch- und Backkursen, Märkten und Vorführungen alter Handwerkstechniken gibt es Mitmach- und Ferienprogramme für Kinder. Weitere Informationen sowie das aktuelle Programm finden Sie unter: www.freilichtmuseum.de
Von Herrn Gerhard Nixdorf ist das Foto mit dem Ausblick aus dem Zimmer.
Grundsteinlegung NSG- u. FFH-Gebiet
Wupper bei Radevormwald

